Manu: Moin.
Rachel: Hallo.
Manu: Hallo. Guten Tag. Oh Gott, jetzt habe ich noch… Ich kann noch nicht richtig reden.
Rachel: Du hast noch Kuchen im Mund.
Manu: Rüblikuchen. Rüblikuchen.
Rachel: Frau hat gebacken.
Manu: Genau.
Rachel: Richtig klassischen Sonntag damit verbracht. Zu backen. Das war auch einfach ein irrer Tag. Das war ja Zeitumstellung.
Manu: Das macht mich immer total fertig.
Rachel: Da mache ich so wilde Sachen wie einmal im Jahr einen Kuchen backen.
Manu: Zeitumstellung wirklich, also vor allem in die Richtung jetzt, macht mich fertig. Ja. Wenn eine Stunde geklaut wird, ich komme da drauf nicht klar.
Rachel: Ich finde es auch schwieriger als andersrum. Ja. Aber da müssen wir jetzt durch.
Manu: Ja, aber die Tage sind so schnell vorbei gerade irgendwie gefühlt.
Rachel: Ja, aber auf der anderen Seite ist ja das Schöne, dass man dadurch im Sommer einfach echt schön lange…
Manu: Ja, ich mag die Sommerzeit ja eigentlich auch lieber. Ich mag nur die Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit nicht.
Rachel: Und damit haben wir dieses Thema auch abgefrühstückt.
Manu: So, gut, haben wir das auch geklärt.
Rachel: Na? Hallo und herzlich willkommen zu Folge 53. Ja. Wir sind im zweiten Jahr.
Manu: Yeah, krass.
Rachel: Jetzt unseres Podcasts.
Manu: Und wir sitzen hier in einem hallenden Raum.
Rachel: So schlimm ist es aber nicht. Ich dachte, es wird schlimmer.
Manu: Echt? Ich höre es total krass.
Rachel: Du hast ja auch ein professionelles Ohr.
Manu: Das ist ganz komisch. Ich merke das total. Okay. Ja, also wir sitzen in dem Raum, der irgendwann mal der Raum sein wird, in dem ich arbeite.
Rachel: Naja, Du arbeitest ja hier schon.
Manu: Ich arbeite hier schon, aber es ist akustisch noch nicht optimiert.
Rachel: Und Wohnzimmer wird ja auch. Wir haben uns ja für ein neues Raumkonzept entschieden.
Manu: Stimmt, das haben wir ja auch noch nicht erzählt. Wir haben ein Raumkonzept für selbstständige Paare entwickelt.
Rachel: Es gibt kein Wohnzimmer mehr. Es gibt auch kein Esszimmer mehr. Es wird hier nur gearbeitet, diese Wohnung. Genau. Ja, Das ist der Plan.
Manu: Das ist der Plan. Es gibt Schlafzimmer und 2 Arbeitszimmer.
Rachel: Ja. Ja.
Manu: Ist aber auch okay. Ich finde die Idee nach wie vor sehr gut. Genau, und da sitzen wir nun in der neuen Wohnung. Wie war deine Woche?
Rachel: Achterbahn.
Manu: Schon, ne?
Rachel: Voll. Wenn ich jetzt so das ganze Revue passieren lasse. Und vor allem, wir haben ja die letzte Folge am Sonntag aufgenommen, also am Tag vor dem Umzug. Ja. Und Ja, das war einfach krass. Wir waren beide am Montag irgendwie so nervös, ob das jetzt alles funktioniert oder nicht. Auch das erste Mal sich da irgendwie Hilfe nehmen oder in Anspruch nehmen. Das war auch eine ganz besondere Erfahrung.
Manu: Und… Sich Hilfe kaufen vor allem.
Rachel: Ja, ja. Und da hatten wir dann die schöne Situation, als wir dann Montagmorgen ganz früh aufgestanden sind, zu diesem Selbstlagerbox-Ding zu fahren, wo wir unsere Sachen untergestellt haben. Und ich dir dann halt mal da dann erst gesagt habe, ja, wir haben dann übrigens auch vor 2 Wochen oder so gefragt, ob wir vor Ort sind oder ob jemand von den Mitarbeitern uns dort aufmachen und so. Weil du mir vorher schon die ganze Zeit den Kopf zerbrochen hast von wegen, ja wie machen wir das, wie helfen wir da am besten mit, stehen wir da nicht im Weg rum.
Manu: Wir hätten einfach gar nicht da sein müssen.
Rachel: Wir hätten sogar, also ich hätte jetzt den Mitarbeitern, ich glaube, ich weiß nicht, ob die das gemacht hätten, aber…
Manu: Ja, turns out, ich bin dann auch direkt wieder nach Hause gefahren.
Rachel: Du warst dort noch am Kochen und dann bist du los, losgetigert, wieder zurück.
Manu: Ja gut, ich habe ja auch alles in der Zwischenmietwohnung vorbereitet.
Rachel: Das stimmt. Aber innerhalb von weniger als 3 Stunden war der ganze Bums gegessen.
Manu: Genau, da haben wir das echt gewuppt. Ich hatte auch noch einen schönen Moment mit den Umzugshelfern, mit dem Umzugsunternehmen, also mit den 2 umzugsbewanderten Menschen, weil ich irgendwie dann so das Gefühl hatte, ich müsste da jetzt voll viel mithelfen.
Rachel: Ja, ich auch.
Manu: Ja, weil ich das irgendwie Das war das erste Mal, dass man das gemacht hat, und irgendwie kommt man da erst mal noch nicht so drauf klar. Und dann bin ich da runter und stand da an dem Lkw, und dann war da noch so eine ganz große Holztruhe. Und ich dachte mir, ja gut, die haben gerade irgendwie so ein Regal zusammen hochgeschleppt und dann dachte ich mir, gut, ich warte jetzt hier und dann trage ich mit einem von denen diese schwere Holztruhe, weil die ist einfach so fucking schwer mit hoch. Und dann kamen die runter und dann guckte mich der eine so an und meinte so, wie, sie jetzt oder wie? Und ich so, ähm, ich weiß nicht. Und dann meinte er, naja, sie zahlen ja dafür. Und dann meinte ich, ah ja, stimmt.
Rachel: Ich kann mich daran nicht gewöhnen. Nee, ist das mir auch super schwer gefallen. Ich bin dann auch, als sie hier angefangen haben, auszubauen mit der neuen Wohnung, ich bin mit dem Satz groß geworden, keine Leergänge. Ich laufe doch jetzt nicht die Treppe hoch und schließe oben die Tür auf, ohne irgendwas mit hochzunehmen.
Manu: Ich glaube auch, wir haben tatsächlich zu viel geholfen.
Rachel: Nein, das ist ja… Also zu viel selber.
Manu: Ja, egal.
Rachel: Dafür ging es ja dann auch schnell.
Manu: Ja, voll.
Rachel: Aber ich habe dann auch gemeint, ja, ich nehme irgendwas Leichtes. Und dann hat er auch erstmal total verwirrt geguckt und sich umgeschaut, hier ist irgendwie nichts leichtes. Und dann meinte sie, ja, also ich nehme hier, das waren dann irgendwelche Stangen von einem Regalsystem. Und dann meinte sie, ja, das ist nicht leicht. Und dann meinte sie, ja, also ich hatte das ja alles jetzt schon mal ein paar mal in der Hand.
Manu: Ich habe dann auch tatsächlich am Schluss dann so viel mitgeholfen, jetzt fällt es mir wieder ein, weil ich nicht in die vierte Stunde kommen wollte.
Rachel: Siehst du?
Manu: Das war der Grund.
Rachel: Wir hatten aber noch gut genug Puffer.
Manu: Ja, wir hatten noch 30, 20 Minuten.
Rachel: 20 Minuten? Also, Es war erfolgreich, es war ein Erlebnis. Es war auch, glaube ich, richtig so, dass wir uns da haben helfen lassen, weil nur zu zweit das Ganze hier hochwuppen und dann vor allem mit meinem Nichtfahren, das war ja das erste Problem vor dem wir standen. Ich habe zwar einen Führerschein seit 8 Jahren, 9 Jahren, seit 9 Jahren jetzt bald, Aber ich fahre halt nicht und wenn halt keine Fahrroutine da ist, dann war die Vorstellung, mich jetzt irgendwie in einen Transporter zu setzen und die Sachen von A nach B. Also da kriege ich, wenn ich jetzt dran denke, schon schwitzige Hände. Von daher war dann so, okay, wir brauchen ein Auto und dann kann man auch, und wir brauchen jemanden, der das Auto fährt, dann kann man sich auch generell Hilfe holen.
Manu: Ja und es war ja dann auch super entspannt, weil die ja auch diese Parkverbotszone eingerichtet haben schon Tage vorher.
Rachel: Aber das war wirklich, Das war wirklich so ein, das klingt so banal, aber für mich war das echt ein Luxus, dass wir uns da jetzt haben Hilfe geholt. Voll, für mich auch.
Manu: Also, ähm. Für mich auch total. Und es war auch, es war auch, also klar war ich aufgeregt aufgrund dessen, dass man das halt noch nie gemacht hat und noch nicht kannte, aber das war, war so, also der eigentliche Umzug war dadurch einfach so entspannt, also so entspannt, also gerade auch, weil wir ja diese 3 Stationen hatten, so Also dieses Lager, wo der Hauptteil unseres Hausstandes war, dann die Zwischenmietwohnung, wo auch schon ziemlich viel Zeug von uns dann sich angesammelt hatte und dann halt hier. Ja.
Rachel: Aber ich finde es trotzdem interessant und auch wenn ich jetzt noch durch die Wohnung gehe und hier stehen einfach der Großteil der Kisten noch ohne ausgepackt rum. Ich finde es immer noch krass, wie viel Zeug wir haben.
Manu: Obwohl wir so krass aussortiert haben.
Rachel: Ja und ich glaube auch, dass jetzt sobald wir dann auch mal die Möbel haben, die Kisten noch auszupacken und so, Ich glaube, dass da auch noch mal ein paar, ein, 2 Kisten mindestens mal bei rumfallen, die…
Manu: Voll.
Rachel: …Wo wir merken, das Zeug, das brauchen wir wirklich nicht mehr.
Manu: Total. Das glaube ich auch, ja.
Rachel: Aber das war jetzt irgendwie auch nochmal interessant und jetzt so peu à peu zu gucken, eben bei den Sachen, die man auspackt und merkt, was braucht man eigentlich? Was werden jetzt Kisten sein, die wir vielleicht wirklich aus, ich weiß nicht, was da drin ist, jetzt auch nochmal ein halbes Jahr nicht anfassen.
Manu: Ich glaube, da ist einiges noch dabei.
Rachel: Ja. Ja, das war sehr spannend. Und daraus, und ich erinnere mich echt gut und ich will irgendwie auch das noch länger in der Erinnerung so festhalten, diesen Moment, als wir dann Montagnachmittag nach diesem Umzug nochmal zu alten Wohnungen gelaufen sind. Das ist ja nicht weit weg von der neuen Wohnung. Ist ja auch alles im gleichen Stadtteil. Also erstens sind wir unglaublich langsam gelaufen, weil wir so fertig waren, die Beine so schwer waren. Aber es dann da echt das erste Mal so eingesickert ist, boah krass. Es ist jetzt wirklich vorbei.
Rachel: Diese 6, 7 Monate, die es letztendlich waren. Wer sich erinnert an unseren September, der war auch schon nicht mehr gemütlich. Und ja, das war irgendwie, das ist ein Erinnerung oder ein Gedanke, der jetzt immer wieder so aufkloppt. Aber letzte Woche war es einfach extrem so diese, krass, das ist vorbei, wir haben jetzt wirklich die eigenen, die eigenen 4 Wände wieder, den eigenen Safe Space und das war auch was, wo wir uns letzte Woche kurz darüber unterhalten hatten. Ich finde, diese letzten Monate haben uns auch gezeigt, dass wir vielleicht dann doch nicht für dieses komplette Nomadentum gemacht sind. Ursprünglich hatten wir einen Plan, auch mal irgendwie länger, wirklich lang auf Reisen zu gehen, ohne irgendwie festen Wohnort.
Manu: Ja.
Rachel: Aber dafür sind wir nicht gemacht. Das haben wir jetzt, glaube ich, schon gemerkt und gelernt. Ja, total. Und Das war auch voll das gute Learning und ich freue mich jetzt einfach hier zu sein.
Manu: Ich mich auch. Ich merke das auch, wie viel Entspannung mir das gibt, wirklich eine Homebase zu haben jetzt hier. Es entspannt mich. Allein diese Tatsache Entspannt mich einfach schon. Es ist so krass, ich habe es ja gestern zu dir auch gesagt, ich merke jetzt, also erstens merke ich jetzt, wie angespannt ich die letzten 8 Monate war, weil ich jetzt einfach seit 1 Woche plötzlich viel entspannter bin in so vielen Dingen. Das ist total krass. Also auch so Sachen, die irgendwie für mich so Probleme im Alltag dargestellt haben die letzten Monate, sind jetzt einfach plötzlich nicht mehr so wichtig. Einfach von selbst. Ja, keine Ahnung, irgendwie Ja, gut, man muss auch sagen, ich hab letzte Woche angefangen, auch einen komplett anderen Tagesrhythmus zu etablieren. Direkt. Das war ja das, was ich machen wollte. Wir sind hier eingezogen, und ich hab direkt angefangen, meine Tage anders zu gestalten oder überhaupt mal wieder krass zu strukturieren, mein Tagesablauf. Und ich merke, das ist natürlich auch, also ich kann jetzt gar nicht so genau zuordnen, was so die meiste Entspannung liefert, aber vielleicht ist es auch so eine Mischung aus beidem. Aber allein diese Tatsache jetzt hier, wirklich so diese eigene Homebase zu haben, das tut so gut, finde ich. Also mir.
Rachel: Ja. Ja. Ich kann auch nicht ganz mitreden. Ich bin noch ein bisschen zwischen den Stühlen.
Manu: Ja, das ist ein bisschen blöd, ne? Wir sind da so ein bisschen gerade im Leben parallel.
Rachel: Und es ist einfach so ärgerlich. Das ist irgendwie schon fast ein Running Gag, weil ich das in der letzten Woche irgendwie jedem erzähle, der nicht danach fragt. Aber ich habe halt meine Möbel für mein Arbeitszimmer noch nicht. Also es gibt noch keinen Schreibtisch.
Manu: Also es klar zu sagen, du hast das bestellt.
Rachel: Ja, aber genau DHL liefert nicht.
Manu: Die Spedition holt einfach deine Tischplatte nicht ab.
Rachel: Ja, die steht da seit 1 Weile.
Manu: Falls hier irgendjemand zuhört, der da arbeitet, bitte.
Rachel: Genau, deswegen ist das für mich so, also klar, ich kann an unserem kleinen Esstisch arbeiten und auch von der Größe vom Platz passt das auch.
Manu: Ja, aber es ist schon sehr unkomfortabel.
Rachel: Ja, es ist natürlich jetzt nicht super ergonomisch, vor allem wenn ich für Meetings mich dann doch immer auf den Boden in meinem Zimmer setze. Das ist dann auch immer… Nein, aber es ist einfach so ein Zwischending von diesem noch nicht ganz ankommen können in der Realität, die ich mir aber schon seit Monaten vorstelle. Weißt du, es ist halt noch so jetzt dieser letzte Meter. Und langsam ist es nicht mehr Vorfreude, sondern Frustration. So dieses so, ich hab dich da, ich freu mich da voll drauf, diesen Raum zu haben und auch mal wieder einen Raum zu haben, wo ich die Tür zumachen kann. Ja. Das hat irgendwie, habe ich letzte Woche festgestellt, hat das auch einen ganz hohen psychologischen Effekt.
Manu: Ja, total.
Rachel: Und ich glaube, weil du aber eben schon das hast, es ist auch so ein bisschen so dieses Neidfrust dabei.
Manu: Ja, klar, verstehe ich auch.
Rachel: Aber auf der anderen Seite ist es aber total interessant, das jetzt irgendwie auch nochmal so auf 1 Meta-Ebene zu beobachten, was das so mit mir macht. Genau, also von daher, ich stehe gerade noch irgendwie zwischen den Stühlen und Tischen und Kartons auf jeden Fall. Ja, ey. Auf jeden Fall zwischen den Kartons. Genau, aber das ist gerade so, weil mir die Stimmung…
Manu: Das verstehe ich total. Mir tut das auch so leid. Hast du heute schon geguckt?
Rachel: Ne, noch nicht. Ich bin aufgestanden und hab gesagt, wir müssen jetzt sofort aufnehmen.
Manu: Hab ich nicht.
Rachel: Aber es hat sich so arg gefühlt.
Manu: Ja, weil die kommt jetzt. Die Tischplatte kommt jetzt. Und dann kommt der Stuhl auch. Weil ich meine, jetzt kommt dann auch die Waschmaschine. Also wenn die Waschmaschine, die wir eineinhalb Wochen später als dein Tisch bestellt haben, vor deinem Tisch kommt, dann muss man auch wirklich mal sagen, dann ist wirklich irgendwas nicht in Ordnung.
Rachel: Ja, das kriegen wir schon alles hin. Aber es ist ja auch so ein bisschen gerade symptomatisch, weil das ist jetzt so dieses sehr greifbar und sehr klare, so irgendwie das Gefühl, gerade noch nicht so anfangen zu können mit dem was, also einfach ausgegebenem Anlass. Und ich bin aber auch gerade, was meine Selbstständigkeit angeht, auch an so einem Punkt des Dazwischenseins. Und das finde ich irgendwie auch gerade so interessant, dass das irgendwie aufeinander fällt. Und dazu muss man sagen, dass ich jetzt die letzten Monate auch wegen der Masterarbeit und weil ich das sehr große Glück hatte, dass ich da ein kleines Stipendium für bekommen habe, diese Arbeit zu schreiben, dass ich meine Selbstständigkeit sehr runtergeschraubt habe. Also das, was ich gemacht habe, waren Arbeiten für Projektmitarbeiter, also Projektmitarbeiter letztendlich für Klienten oder Kunden, die ich schon sehr lange habe, für die ich aber auch quasi fachfremd arbeite. Also da bin ich als Honorarkraft in Projekten drin, die einfach schon seit Ewigkeiten laufen oder ich mache da für einen Kunden noch was, womit ich meine Selbstständigkeit tatsächlich vor 5 Jahren angefangen habe. Also wo ich inhaltlich noch einen ganz anderen Fokus hatte und ganz andere Aufgaben hatte, aber die habe ich jetzt quasi mitgenommen und mache die Sachen auch noch fertig. Und das war das, was ich die letzten Monate so gemacht habe.
Manu: Neben der Masterarbeit.
Rachel: Neben der Masterarbeit natürlich und irgendwie diesem ganzen Wahnsinn, den wir sonst noch ausgesetzt waren. Das heißt, ich bin jetzt wirklich in der Situation, das neu aufzufächern. Also ich habe mir letztes Jahr viel Gedanken gemacht, also über das das Gruppkonzept, das Thema und die Grundstruktur, was meine Arbeit eigentlich sein soll oder was ich machen möchte. Diese Strategieberatung in der Kultur- und Kreativwirtschaft Und dabei bleibt es auch. Das ist schon mal ein Win. Aber jetzt geht es halt wirklich ganz konkret darum, Angebote weiterzuentwickeln, überhaupt zu entwickeln. Und das habe ich ja schon vor 2 Wochen, glaube ich, angesprochen, dass ich da jetzt in dem Workshop Accelerator von der Kato bin. Also lerne auch, wie man richtig gute Workshops macht. Und mein Hirn spielt mir da gerade oder legt mir echt ein Ei ab und an. Und ich merke, daran habe ich gerade auch noch ziemlich zu kauen. Also ich habe das konkrete Angebot, an dem ich arbeite und das ich jetzt weiterentwickele. Und gleichzeitig ist mein Hirn aber schon so, oh, aber dann könnten wir ja auch noch das machen.
Manu: Achso, ja.
Rachel: Und wir könnten ja auch noch das machen. Und in 2, 3 Jahren, wenn du dann mit deinem Netzwerk noch weiter bist, dann könnte sich das und das auch noch ergeben. Also ich habe die Ideen und daraus ergibt sich eine Motivation. Das Problem ist, dass mein Hirn das nicht in zeitlicher Priorität sieht, sondern denkt und das muss jetzt alles in 2 Wochen fertig sein. Und Ich sitze da und bin total parodisiert und ich mir so, what? Aber ich habe doch gar keinen Schreibtisch. Es ist gerade sehr spannend, da irgendwie da durchzugehen und gleichzeitig das nicht als das ernst zu nehmen, aber es nicht als Entschuldigung zu nehmen, jetzt mich davon weiter beschränken zu lassen? Macht das irgendeinen Sinn?
Manu: Total. Es ist spannend. Ich hatte gestern ein relativ langes Telefonat mit einem Musikerkollegen. Und da muss ich jetzt gerade dran denken, weil im Endeffekt war die Essenz des Gesprächs auch genau das. Er hat mir so ein bisschen Fragen gestellt und so auch zum Thema Zielsetzung und so, was will ich, aber was will ich denn wirklich und so weiter und so fort. Und lange Rede kurzer Sinn, das ist ja eigentlich genau das, was du jetzt gerade auch sagst. Man hat so plötzlich poppen so große Ziele, die in ganz, ganz weiter Ferne liegen auf. Und was die Gefahr dabei ist, ist ja, dass alles, was auf dem Weg dahin liegt, komplett ausgeblendet wird. Und wenn es auch nur für einen kleinen Moment ist. Also ich kenne dich, ich weiß, dass du das mega gut reflektieren kannst, aber trotzdem ist es ja oft auch für das, was man jetzt gerade eigentlich machen will, machen sollte, ein totaler Demotivator ist. Weil man nur
Rachel: Weil man nur noch an diesen Leuchtturm… Das shiny object ganz da hinten denkt. Ja, voll.
Manu: Ja, und dann ist alles, was gerade auf dem Weg liegt, eigentlich mehr ein Stolperstein, als irgendwas, wo man sagt, ah, das ist cool, dass ich das jetzt gerade machen kann.
Rachel: Ja, und ich glaube, natürlich hat das auch ziemlich viel jetzt mit dem Timing zu tun, dass wir jetzt diese großen Projekte der letzten Monate abgeschlossen haben und sich da einfach jetzt ein Headspace wieder aufmacht und sich Ressourcen aufmachen dafür. Und das ist gerade sehr spannend und tatsächlich meine große Herausforderung, mich da jetzt dann nicht zu verzetteln.
Manu: Ja.
Rachel: Fun Fact, Funny side note, von wegen Verzetteln. Ich habe mir gestern mal wieder richtig schön viele bunte Post-its gekauft.
Manu: Das hast du mir ja nicht erzählt.
Rachel: Ich weiß, ich erzähl’s dir jetzt nicht mehr, wir haben ja einen Podcast, ich kann dir ja nie immer alles vorher schon erzählen. True, true. Und genau, mit der Idee, ich habe jetzt ein eigenes Zimmer mit ganz vielen Wänden.
Manu: Oh mein Gott, ich sehe schon, was passiert.
Rachel: Und Da mal irgendwie mit anzufangen, das so ein bisschen mir visuell so irgendwie mit richtig schön klassisch.
Manu: Und irgendwann komme ich in dein Zimmer rein und dann ist da so wie in so einem Krimi, weißt du, wenn jemand gesucht wird. So ein roter Faden, dann Fotos, Zeitungsartikel.
Rachel: In Ermangelung von roten Fäden nehme ich dann Zahnseide oder so. Aber ja. Okay. Ja, also das ist gerade.
Manu: Du bist ein bisschen lost.
Rachel: Ja, aber noch kann ich damit umgehen, sage ich jetzt, nachdem ich letzte Woche nicht so entspannt damit war.
Manu: Ja, du hattest so 2, 3 Tage, wo du so dissoziiert hast, Was ja okay ist, was ja auch voll wichtig ist und was in Anbetracht des Prozesses, den wir da gerade abgeschlossen haben, ja auch vollkommen verständlich ist. Ist mir aufgefallen. Ist mir nur aufgefallen.
Rachel: Woran Fällt dir das auf?
Manu: Dass du nicht da bist. Nein, wirklich. Dass du mental woanders bist. Was vollkommen okay ist. Was ich ja auch habe. Was ich letzte Woche auch an 2-3 Tagen hatte. Was ja auch verständlich ist, wenn man so was verarbeitet. Und wir hatten ja schon eine Folge, wo wir über das Verarbeiten geredet haben, dass es ja durchaus auch ein anstrengender Prozess sein kann. Und nicht nur irgendwie so, ich entspann mich jetzt und verarbeite mal, sondern verarbeiten ja oft auch irgendwie mit ziemlich vielem Verbundenes und unter Umständen ja auch Emotionen, Gedanken, die dann hochkommen, die vielleicht auch unter Umständen nicht so angenehm sind. Genau, Und das ist bei uns beiden so, dass wir dann in unseren Stimmungen total schwanken und oft dann auch manchmal so eine ganz schwankende Sensorik haben. Also den einen Tag irgendwie den anderen mehr oder weniger komplett ausblenden können und am nächsten Tag so alle 5 Minuten fragen, ist alles okay, ist alles okay. Und das ist immer so für mich so ein Indikator, sowohl bei mir als auch bei dir, dass da gerade irgendwie 1 nicht ganz da ist.
Rachel: Ja, stimmt. Aber das ist okay. Ja, Das habe ich jetzt auch gar nicht als Verurteilen. Aber es ist krass, was da jetzt einfach in dieser einen Woche allein passiert ist. So innerlich.
Manu: Voll. Total. Total. Also passiert auch immer noch. Und ich meine, also bei mir war das Erste, was passiert ist, jetzt auch mal so die negativen Sachen auszubreiten. Oder wolltest du gerade noch was?
Rachel: Bitte breite die negativen Sachen aus.
Manu: Weswegen ich so ein bisschen lost war, war eben genau das. Also wir hatten das am Montag abgeschlossen und dann kam der Dienstag. Und mit dem Dienstag kam die neue Realität und die neue Realität war, okay wir sind jetzt in dieser neuen Wohnung, ah krass Existenzängste. Hallo, guten Morgen.
Rachel: Ja war es ja nicht so als wären die nicht vorher auch schon da gewesen.
Manu: Ja, aber plötzlich war Raum dafür da. Weil hier sind sehr große, leere Räume und die Existenzangst hat sich gedacht, oh super, da setze ich mich mit dazu. Ich mag mich hier gemütlich. Ja, und das war auch eine krasse Beobachtung irgendwie, wie, Also ich habe ja schon mein ganzes Leben lang mit Ängsten einfach zu kämpfen. Das ist einfach ein Thema bei mir. Aber wie sich die Ängste dann auch genau, also noch schneller als ich, mich an neue Situationen anpassen und sagen Ah ja, gut, dann switchen wir auch mal Dann geht’s jetzt das. Dann hast du jetzt davor Angst. Das war für mich auch eine krasse Beobachtung die letzte Woche. Und dann habe ich direkt angefangen zu arbeiten.
Rachel: Aber das hat mich voll gefreut, dass du dann auch echt nach dem ersten Tag, wo du hier an deinem Schreibtisch saßt.
Manu: Oh, aber dieser Schreibtisch, dazu muss man auch noch kurz was sagen.
Rachel: Ich kann das total nicht mehr hören. Das ist ein scheiß Schreibtisch.
Manu: Das ist ein scheiß Schreibtisch.
Rachel: Du brauchst einen neuen. Ich hab’s verstanden.
Manu: Ich hab auch einen neuen schon bestellt. Ich wollte unbedingt einen Schreibtisch, der fahrbar ist. Also, wie beide.
Rachel: Höhenverstellbar. Fahrbar kann ja auch von links nach rechts sein.
Manu: Höhenverstellbar, Entschuldigung. Höhenverstellbar ist. Ja, und ich hab mir wohl aus Versehen wirklich den unstabilsten Tisch überhaupt ausgesucht. Also, und ich hab ja wirklich viel auf meinem Tisch entstehen. Also da sind Boxen, da sind 2 Laptops, da sind Interfaces, Keyboards und so weiter und so fort. Aber dieser Tisch wackelt wirklich schon, wenn ich einfach nur die Maus bewege und dann wackelt alles andere mit. Das ist wirklich schlimm. Okay, machen wir wieder zu. Sorry, wollte ich nur kurz loswerden.
Rachel: Ihr kriegt auch keinen Link zu diesem Schreibtisch.
Manu: Nein, auf keinen Fall. Augen auf bei der Tischwahl. Direkt angefangen zu arbeiten.
Rachel: Ja, nein, ich fand das schön, dass du dann nachmittags, abends dann auch gesagt hast, es hat so gut funktioniert, obwohl der Raum wirklich noch Chaos ist. Also es ist noch viel zu erledigen und es wird auch noch eine ganze Weile dauern, bis das hier einigermaßen ordnungsmäßig aussieht. Aber dass du trotzdem hier so gut arbeiten konntest und direkt viel kreativ gearbeitet hast die Woche. Ja. Also du hast unglaublich viel Musik gemacht im Vergleich.
Manu: Ja.
Rachel: Und das hat mich gefreut. Also es hat ein gutes Arbeitsjuju, diese Wohnung.
Manu: Mega. Ich liebe diesen Raum. Ich liebe den Platz, an dem ich jetzt sitze. Und ich liebe auch meine neue Tagesgestaltung, wie meine Tagesabläufe hier sind. Weiß nicht, ob ich da heute schon was darüber erzähle oder haben wir noch Zeit? Ich habe nämlich für mich tatsächlich festgestellt, letzte Woche, mich nicht so los zu fühlen und nicht so meinen Ängsten ausgeliefert zu sein, die dann plötzlich wieder so viel Raum hatten, ich muss jetzt sofort ab Stunde 1 hier in dieser neuen Wohnung meine Tage strukturieren. Das habe ich auch direkt gemacht. Das war auch das erste, was ich am Dienstag gemacht habe, dass ich mir überlegt habe, okay, wie sehen jetzt hier meine Tage aus? Und ich habe irgendwie was gefunden, was echt gut funktioniert. Also ich habe nämlich es geschafft, genau das nicht mehr, oder eine Tagesform zu finden, wo ich das nicht mehr mache, dass ich sage, es gibt so Dinge, die ich eigentlich total gerne mache, aber die mache ich dann irgendwann, wenn ich dafür Zeit habe. Und dann sind das eben so Leuchttürme in weiter Ferne und das, was ich jetzt gerade mache, ist ein Hindernis, das ich erledigen muss, damit ich dahin komme. Und das wollte ich eben nicht mehr haben. Und deswegen habe ich das eben gesagt, okay, ich teile meine Tage in 2, mache die erste Hälfte des Tages wirklich Arbeit, Arbeit. Also letzte Woche zum Beispiel mega viel Akquise, so Akquisearbeit und dann im zweiten Teil des Tages mache ich kreative Arbeit. Und da sind dann auch so Sachen dabei, wie Ich setze mir einen Timer, aber ich mache jeden Tag eine halbe Stunde lang eine kurze musikalische Skizze.
Rachel: Quasi in deinem künstlerischen Handwerk weiterzuarbeiten.
Manu: Genau, und da wirklich drin zu bleiben. Ich nehme mir eine halbe Stunde und übe meine Instrumente. Ich nehme mir jeden Morgen Zeit dafür zu journalen, meine Gedanken erstmal loszuwerden, bevor ich anfange zu arbeiten. Und das mache ich jetzt wirklich. Und jeden Abend mache ich leichte Übungen für meinen Körper, in den Feierabend zu starten. Und das funktioniert. Funktioniert echt richtig gut. Und ich hab’s am Sonntag nicht so gemacht. Und ich hab’s echt vermisst.
Rachel: Jetzt ähm, Kenn ich dich ja schon eine Weile und beobachte dich oder weißt, dass du ja auch schon andere Phasen hattest, wo du beispielsweise dieses eine halbe Stunde am Tag das Üben, das hast du ja schon eine Zeit lang gemacht, Das hat dich aber irgendwie anders unter Druck gesetzt. Was ist der Unterschied zwischen jetzt und damals?
Manu: Genau, das wollte ich nämlich jetzt gerade noch nachkorrigieren. Ich bin darin nicht ultimativ mit den Zeiten, dass ich einfach gesagt habe, das mit der Skizze, das ist eher eine Begrenzung, die 30 Minuten, dass ich nicht mehr mache, sondern dass ich mir dann überlege, vielleicht öffne ich auch wieder ein älteres Projekt oder ich arbeite an irgendwas weiter, was schon weiter vorangeschritten ist. Da geht es wirklich darum, einfach das zu begrenzen, dass ich jetzt nicht irgendwie 2 Stunden lang etwas rundokte, was ich dann im Endeffekt gar nicht verwende, sondern wirklich einfach nur so einmal kurz musikalisches Journalen. Im Endeffekt Das mit den Instrumenten und mit dem Journalen journalen, das ist auch nur so eine Orientierung. Ob ich dann einfach nur 10 Minuten Gitarre gespielt habe, weil meine Finger wehtun, weil sie nicht mehr geübt sind oder nur 2 Sätze geschrieben habe in meinem Buch, weil ich irgendwie heute auf nicht mehr gekommen bin oder nicht mehr rauskommt aus mir, ist es auch okay. Also ich habe gemerkt, diese Zeit nur als Orientierung zu nehmen, ist für mich total wichtig, weil genau das, was du sagst, passiert. Sonst wird es auch wieder so ein Druck. Ich muss da jetzt irgendwie auf Teufel kommen raus. Die Zeit füllen. Nee, das nicht. Einfach nur so eine Orientierung.
Rachel: Also den Impuls zu setzen, aber die Zeit nicht sinnlos zu füllen, wenn der Impuls aber dann gar nicht mehr da ist. Oder die Motivation. Ja, ich werde das für euch da draußen weiter beobachten, wie Manu sich damit schlägt, wann er anfängt, sich damit selbst zu verarschen.
Manu: Ja eben, genau. Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt. Da muss ich mich auch echt beobachten, Also dass ich mich da nicht selber verarsche. Und da eben mir gegenüber, mir selbst gegenüber auch nicht zu krass werde. Das ist bei mir immer so ein bisschen die Gefahr, dass ich dann zu strikt werde.
Rachel: Ja, dass du das dann zu sehr an ein Leistungsech koppelst und dann dich dafür verurteilst, wenn du mal 2 Tage nicht gespielt hast, Instrumente geübt oder sonst was, dass du an Tag 3 dann so enttäuscht von dir bist, dass die Hürde dann noch größer ist, damit wieder anzufangen.
Manu: Genau, da muss ich ein bisschen aufpassen. Ja, aber ansonsten fühlt sich sehr gut an. Jetzt gerade.
Rachel: Ja, wow. Das war ein sehr aufregendes Quartal. Erstes Quartal für dieses Jahr. Viel abgeschlossen, viel jetzt in neuen Startlöchern.
Manu: Setzt du dich heute auch hin und planst du ein bisschen dein nächstes Quartal? Oder hast du das schon gemacht?
Rachel: Ne, werde ich noch machen. Was war jetzt so auf den März gesehen, was war so Deine schönste Erinnerung?
Manu: Meine schönste Erinnerung im März? Dass ich dir einen Heiratsantrag gemacht habe.
Rachel: Meine war ja, dass ich Ja gesagt habe. Ja, das war schön.
Manu: Ja, das war schön.
Rachel: Oh, ich werde ganz hibbelig. Ich fang fast schon wieder an zu heulen. Ja, genau, jetzt ist es offiziell. Jetzt kommen wir aus der Nummer nicht mehr raus. Und das liegt jetzt nicht nur daran, dass wir gemeinsam eine Wohnung angemietet haben. In München war das immer so ein krasses Commitment. Oder wenn man von Leuten mitbekommen hat, dass die zusammenziehen. In München war immer so, oh Wow, okay, dann ist es ernst.
Manu: Oder ihr wollt Miete sparen.
Rachel: Ja, das war halt dann immer so aus der Gefahr heraus, wenn es nicht hält, dann muss ja 1 wieder sich eine neue Wohnung suchen.
Manu: Die scheiß teuer ist. Entschuldigung.
Rachel: Es war dann immer so, wer in München zusammenzieht, ist eigentlich schon so gut wie verlobt.
Manu: Ich weiß, was du meinst.
Rachel: Deswegen freue ich mich, dass du gewartet hast und das Ganze nicht in München gemacht hast, Sondern ich das Gefühl habe, du willst nicht nur meine Wohnung haben, sondern du willst tatsächlich den Rest deines Lebens mit mir verbringen.
Manu: Auch, ich will auch die Wohnung haben, weil es ist eine sehr schöne Wohnung.
Rachel: Okay, genug rumgeblödel. Wir wollten es nur einmal auch an dieser Stelle kundtun. Okay. Gut.
Manu: Dann, ich glaube, Ich hätte sogar schon ein Thema für nächste Woche. Soll ich es jetzt schon sagen oder soll ich es dir auf Mikrofon sagen? Ich glaube, ich würde gerne nächste Woche mal über Akquise sprechen.
Rachel: Okay.
Manu: Ist das okay? Oder ist es zu trocken?
Rachel: Wir können es ja auch versuchen, nicht trocken zu machen.
Manu: Wir machen es nicht trocken.
Rachel: Okay. Wir sprechen nächste Woche über Akquise und zwar nicht trocken.
Manu: Gut.
Rachel: Schön.
Manu: Alles klar.
Rachel: Dann euch bei draußen noch eine schöne Restwoche. Ja. Freut euch über den April, weil neuer Monat.
Manu: Ja. An alle Allergiker da draußen, ich fühle euch und wir sind mit euch. Ja.
Rachel: Und… Wir sind mit euch, das klingt wie…
Manu: Möge die Macht mit euch sein. Ja. Ich weiß auch nicht.
Rachel: Wir haben viel Fühl mit euch. Ja. Und wir hören uns nächste Woche wieder.
Manu: Genau. So machen wir’s.
Rachel: Ciao. Tschüssi. Tschüssi. Tschüssi.