Rachel: Oh nein.
Manu: Oh nein, wir müssen beide gehen. Wir sind heute super spät dran mit unserer Folge. Ja. Aus verschiedensten Gründen.
Rachel: Ja. Und es wird… Ja, ist ja so.
Manu: Es wird nichts Besonderes heute. So viel kann man jetzt schon mal sagen, oder? Im Vorfeld.
Rachel: Es wird nur ein kleines Update. Tatsächlich. Eine kleine Snack-Folge.
Manu: Kleinigkeit.
Rachel: Ich bin krank. Ich bin malad.
Manu: Das tut mir so leid.
Rachel: Das ist super nervig. Das nervt mich richtig. Sonst bin ich ja fast schon nicht so langsam, dann zu sagen, oh cool, dann habe ich jetzt wirklich einen guten Grund, mich mal auszuruhen oder nichts zu machen oder eine Entschuldigung. Aber jetzt nervt es mich richtig, weil ich so viele Sachen vorhab und zu tun hab, auf die ich mich freue.
Manu: Ja, das versteh ich total.
Rachel: Ich merke einfach, dass ich nicht 100% geben kann. Und ich arbeite ja trotzdem, aber es ist halt irgendwie anstrengend. Und deswegen nehmen wir jetzt erst nachmittags auf und laden dann gleich noch ganz fix die Folge hoch, damit wir den Dienstag trotzdem nicht verpassen.
Manu: Ja, boah, wie diszipliniert. Danke, dass du dich da jetzt nochmal dazu aufgerafft hast.
Rachel: Ja, das wird schon werden. Für unsere Fans da draußen mache ich das gerne.
Manu: Für die Fans?
Rachel: Wie geht es dir denn?
Manu: Du Eigentlich ganz gut. Ich habe auch letzte Woche irgendwie nochmal so Fortschritte gemacht in dem Prozess, von dem ich letzte Woche auch schon erzählt habe. Da bin ich irgendwie immer noch drin. Dann war das Wochenende jetzt schön, aber auch anstrengend. Und ich merke, ich bin, ich hatte jetzt die letzten 3 Wochen irgendwie so einen guten Tagesrhythmus und so einen guten Umgang mit mir selbst, dass ich sehr ausgeglichen war. Ich war jetzt wirklich 3 Wochen lang, keine Ahnung.
Rachel: Du warst voll zen.
Manu: Ja, ich war irgendwie zen.
Rachel: Ja.
Manu: Ja, also immer mehr dann vor allem. Ja. Und ich merke, heute bin ich’s nicht. Und zum ersten Mal, das ist so, das ist jetzt so ungewohnt nach den letzten 3 Wochen, weil ich habe heute gemerkt, ich bin heute richtig sauer. Ich war heute echt wütend, also auch so beim Arbeiten. Und dann kam so 1 zum anderen und dann gab es so verschiedene Trigger irgendwie in Projekten, in denen ich mit drin bin und dann, ich hab heute echt gemerkt, wie ich echt immer schlechtere Laune bekommen habe im Laufe des Tages. Und blöderweise hat noch nicht mal der Spaziergang, den ich dann vorher gemacht habe, wo ich mir dachte so, vielleicht…
Rachel: Oh nein, der hat auch nicht geholfen.
Manu: Ja, Der hat auch nicht so geholfen. Ich habe dann gemerkt, sobald ich dann wieder hier saß, war ich direkt wieder so in diesem Grumpf.
Rachel: Im Grumpf-Modus.
Manu: Im Grumpf-Modus, ja, genau. Okay. Aber…
Rachel: Dann muss der Tag jetzt einfach mal abgeschlossen werden.
Manu: Ich glaube auch, ja. Ich habe dann vorher noch überlegt. Und dann, wenn ich in dieser Stimmung bin, dann denke ich, du musst jetzt den Tag noch viel mehr nutzen und musst noch viel mehr machen und arbeiten. Die andere Richtung ist meistens die gesündere. Zu sagen, nee, ich nehme jetzt mir dann noch ein Buch in die Hand und schreibe dann noch meine Gedanken auf und dann lasse ich den Tag Tag sein.
Rachel: Das ist gut.
Manu: Ich spiele noch ein bisschen Gitarre vielleicht.
Rachel: Das ist gut.
Manu: Ja, genau. Und dir, wie geht es dir?
Rachel: Ich bin so, ich fühle mich so ein bisschen, als wäre mein Schädel so in Watte gepackt. Also richtig lange Gedankengänge sind gerade nicht möglich. Ich bin einfach schlapp und ich habe irgendwie Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Ich war auch heute schon beim Arzt und habe das so zumindest irgendwie ein bisschen was ausschließen können, aber richtig helfen konnte, die mir jetzt auch nicht. Aber auch hier wieder ein sehr, sehr netter Kontakt zu 1 sehr netten Leipzigerin. Also schon wieder Pluspunkte auf der Sympathieliste Leipzig. Sehr, sehr freundlich alle. Ja, also ich bin gerade einfach so ein bisschen auf der Bremse und das, wie gesagt…
Manu: Du hast aber heute ganz schön lang gearbeitet oder Intensiv auf jeden Fall.
Rachel: Ja, es sind gerade auch echt intensive Sachen. Also ich bin gerade dabei, also wir haben ja letzte Woche schon erzählt, dass wir jetzt mit diesem Sprint gestartet sind, mal mit diesem 4 Wochen Fokus, was steht jetzt irgendwie an und gleichzeitig bin ich ja jetzt auch noch gerade in dem Workshop Accelerator, wo ich lerne, wie man gute Workshops macht und verkauft am besten auch. Und da bin ich jetzt quasi in der sehr heißen Phase, mit den Ideen und den Angeboten jetzt wirklich konkreter zu werden und in die Öffentlichkeit zu gehen. Beziehungsweise das vorzubereiten, jetzt dann auch nochmal über die Webseite drüber zu bügeln und so. Und das ist ja was, in das ich mich sehr gut verlieren kann und das habe ich tatsächlich jetzt auch. Ich habe jetzt die letzte Woche viel Zeit in meine Webseite gesteckt. Aber es hat sich gelohnt. Ich bin echt zufrieden.
Manu: Ja, verstehe ich auch. Ich habe es mir ja gestern angeguckt.
Rachel: Ja, also ein bisschen was fehlt noch. Das kommt jetzt die Woche dann der Feinschliff hoffentlich, wenn mein Kopf mitmacht. Aber ja, es wird jetzt tatsächlich noch immer konkreter. Ich sage es jede Woche aufs Neue, aber es wird immer noch konkreter. Genau, mit der Website war jetzt auch ganz cool, weil die habe ich letztes Jahr die Zeit ungefähr, habe ich die tatsächlich auch aufgesetzt schon, so mit der Grundidee, dass es für mich in die Beratung für die Digitalstrategien gehen soll. Und hatte da dann im Rahmen 1, es war so ein Barter-Deal letztendlich, ich mache was für dich, du machst was für mich, hatte da einen kleinen Minimarken-Workshop mit der Miriam Borges, die verlinke ich auch nochmal in den Show Notes. Und wir haben da innerhalb von 1 Stunde oder anderthalb, glaube ich, die Grundlage für das Branding gelegt. Und ich bin so happy damit. Also es ist… das war irgendwie so ein cooler Prozess und das ist echt was, was ich das ganze Jahr irgendwie noch nicht in Frage stellte. Ich fühle mich so, so confident mit dem Branding zu dem Projekt und das muss bei, das heißt bei mir wirklich was, weil ich sonst jemand bin, also alle meine Webseiten sahen immer komplett unterschiedlich aus. Das ist jetzt mal so eine schöne Abwechslung, jetzt einfach nur inhaltlich zu arbeiten und nicht sich jetzt zu denken, ich muss mir ein komplett neues visuelles Konzept jetzt auch noch aus den Fingern saugen, sondern das hat irgendwie Hand und Fuß und ich bin, es passt voll, ich bin super happy.
Manu: Schön, ja, das verstehe ich aber auch irgendwie, das ist auch so stimmig. Ja. Die ist jetzt so, das habe ich dir ja gestern auch schon gesagt, die ist so stimmig und in sich geschlossen und perfekt, finde ich, so jetzt die Seite.
Rachel: Ja, ich bin jetzt natürlich trotz Schnauberling jetzt dann wieder für meine persönliche Webseite da nochmal Hand anzulegen, Aber jetzt mache ich erstmal die Website, die mir dann noch Geld bringen soll.
Manu: Irgendwann kriegst du ein Website-Verbot.
Rachel: Das, ne, das, nein. Ne, okay. Nein, das, ähm.
Manu:Kann ich ja nicht durchsetzen, also.
Rachel: Ne, das ist, das ist brandgefährlich. Das ist für mich entscheidungslos. Nein, das ist nicht. Aber da lasse ich mich nicht in meine Schranken weisen. Und ich weiß, da draußen gibt es mindestens 2 Leute, die das sehr gut nachvollziehen können. Ich hoffe, sie fühlen sich hiermit angesprochen. Wir lassen uns unsere Websites nicht wegnehmen.
Manu: Okay, alles klar. Ich gehe da in eine ganz andere Richtung. Ich habe ja meine Website auch überarbeitet. Mir macht das überhaupt keinen Spaß. Ich finde, das ist eine der schlimmsten Arbeiten überhaupt.
Rachel: Für dich war es ein Pain.
Manu: Ich glaube, das hat mich auch schon Ende letzter Woche aus dem Sen rausgeholt.
Rachel: Ja, aber das haben wir eigentlich auch ganz cool gemacht, weil wir haben dann, glaube ich, Donnerstagvormittag eine Stunde oder anderthalb genommen, wo wir wirklich über beide Seiten, über alle Seiten, wir beide, wir beide sind über alle Seiten drüber gegangen bei dir und hatten irgendwie einen Google-Doc mitlaufen und ich habe dir deine Hausaufgaben mitgegeben, was man hier und da noch machen kann.
Manu: Ja, das war super hilfreich. Danke auch nochmal.
Rachel: Also das war irgendwie ein ganz cooler Prozess und ich glaube, dass das auch andersrum sich ja auch mal funktioniert. Das ist ja oft so, dass man einfach irgendwann Betriebsblind wird, wenn man an der eigenen Webseite schaut.
Manu: Das auch, aber es ist schon so, dass du mir da deutlich besser helfen kannst als ich dir.
Rachel: Ich wollte es jetzt extra offen lassen.
Manu: Ne, ne, ne. Lass uns mal ein bisschen Werbung für dich machen. Das ist okay.
Rachel: Nein, nein, nein. Das ist gut. Das habe ich ja am Wochenende schon, ähm, als ich unbedingt, unter anderem erzählt habe, dass ich gerade an meiner Webseite bastle und mit großen Augen angeschaut wurde. Braucht man denn heutzutage noch eine Webseite? Ja. Ähm, ja. Das sage ich nicht, nur weil ich selber gerne Webseiten bastle.
Manu: Wusste ich aber auch lange nicht.
Rachel: Ja?
Manu: Bin ich ehrlich, ja. Habe ich eigentlich auch durch dich ja erst wieder so richtig gelernt.
Rachel: Oder dass du das zumindest auf dem Schirm hattest. Aber ja, also ich finde, es fängt immer zumindest mal damit an, sich eine Domain für ihren Klarnamen zu sichern.
Manu: Ja, voll.
Rachel: Und dann sammelt man ja eigentlich nur noch Domains und…
Manu: …Verkauft die dann irgendwann wieder teuer.
Rachel: Ist auch ein Geschäftsmodell.
Manu: Ist auch ein Geschäftsmodell, ja.
Rachel: Das sich ja auch weiterentwickelt hat in Social Media Handels Verkaufen.
Manu: Ja, genau. Crazy.
Rachel: Das ist was fürs nächste Leben.
Manu: Ja, ach Gott. Ja. Überhaupt mal einen Riecher dafür haben, wann man am besten in irgendwelche Sachen einsteigt. Also jetzt nochmal. Jetzt einen Podcast anfangen.
Rachel: Jetzt einen Bitcoin kaufen. Einen ganzen auch vor allem.
Manu: Ja, und deswegen haben wir uns aber auch auf unserer Situation, vor allem auch auf deiner Situation, haben wir uns heute entschlossen, dass wir tatsächlich kein Thema haben. Einfach nur ein kurzes Update machen. Gibt es noch irgendwas, was du mitteilen möchtest?
Rachel: Trotzdem. Ich bin so leer. Ich hatte das schon lange nicht mehr, dass ich so… Also ich glaub, mein Hirn ist tatsächlich jetzt einfach auch müde von vielen Arbeiten. Weil ich dann doch auch gestern… Das sind so Tätigkeiten gerade, wo ich einfach sehr gut und schnell in diesen Tunnelmodus komme. Ja. Ja und einfach jetzt gesundheitlich so ein bisschen angeknackst. Aber…
Manu: Ja, Du erholst dich jetzt mal.
Rachel: Ja, ich glaube, ich gehe jetzt gleich ins Bett und lese.
Manu: Sehr gut.
Rachel: Entschuldigung.
Manu: Sehr gut.
Rachel: Hast du noch was, was du mitgeben möchtest?
Manu: Ja, also, Aber da, wir hätten ja theoretisch ein Thema für heute gehabt, aber da reden wir jetzt mal wann anders drüber. Deswegen, nein, ich habe auch jetzt nicht unbedingt was ganz Konkretes. Ich habe so ein bisschen so diffuse Sachen im Kopf, die ich jetzt aber glaube ich auch noch nicht ausspucken will. Ich habe gerade überlegt, während ich das schon gesagt habe, mit hast du noch irgendwas zu sagen. Ich habe irgendwie so ganz viele Sachen einfach auch Durch meine letzten 3 Wochen, die ich glaube, ich irgendwie gerne mal mitteilen würde, aber das muss ich alles irgendwie noch ordnen. Ich habe mich gerade umentschieden. Es ist noch nicht spruchreif, was ich loswerden möchte. Was ich Aber merke, ich werde jetzt irgendwie noch schauen, dass ich meine Aggression von heute irgendwie verdaut bekomme.
Rachel: Haben wir irgendwelche Kartons, die noch klein gemacht werden müssen?
Manu: Nee, ich glaub nicht.
Rachel: Nee, Gerade…
Manu: Nee, die sind noch alle voll.
Rachel: Die sind, stimmt, da ist wohl noch was drin.
Manu: Sehr gut. Vielleicht recherchiere ich jetzt auch ganz wütend einfach nach Rollos für unsere Fenster, hier ist es schon wieder so heiß. Ja. Okay, alles klar.
Rachel: Schau mal nach. Please, see it.
Manu: Ja, mach ich. Dann, das war unser kleiner Snack für heute, unser Jourfix-Snack. Und nächste Woche…
Rachel: Verzeih die Verzögerung, aber er kommt immerhin noch am Dienstag.
Manu: Genau. Und nächste Woche gibt es das wieder regulär mit Thema dann auch.
Rachel: Ja, Bis dahin genießt die Woche, genießt den Feiertag.
Manu: Genießt das schöne Wetter,
Rachel: Falls bei euch schönes Wetter ist.
Manu: Oh ja, geht auf die Straßen, sehr gut.
Rachel: Heraus zum 1. Mai, wie es so schön heißt. Und wir hören uns nächste Woche.
Manu: Alles klar, gute Besserung.
Rachel: Dankeschön. Tschülü.