Manu: Du guckst mich so fragend an.
Rachel: Sind wir? Ja. Sind wir?
Manu: Folge 60.
Rachel: Ja? Ja. Cool. Ja. Oh mein Gott. Ja. Das ist krass.
Manu: Crazy, ne?
Rachel: 60 ist schon erheblich näher an 100 dran als 50.
Manu: Mathe. Mathe wird in diesem Haus groß geschrieben.
Rachel: Krass. 60 Folgen. Das ist cool.
Manu: Voll. Voll cool.
Rachel: Und das ist ja, ja doch, ist Folge 60. Ich hab zwar letzte Woche Mittwoch ja so einen kleinen Einschub reingeschoben. Wow. Nur Eine kleine Sonderfolge.
Manu: Ich bin mir grad nicht sicher, willst du grad ein Sprichwort sagen?
Rachel: Nein, ich versuch’s gar nicht erst mit Sprichwörtern. Ich bin echt, keine Ahnung was man mir hört. Früher war ich so gut in Sprichwörtern und jetzt seit ein paar Monaten ist da so ein, oh Gott, dass ich mich damit mal rühmen würde.
Manu: Aber es ist schön, weil du hast mich vorhin auch schon so zum Lachen gebracht, bevor wir angefangen haben, aufzunehmen. Das ist auch immer richtig gut im Podcast, das zu sagen.
Rachel: Du warst vorhin richtig witzig.
Manu: Du warst vorhin so witzig. Schade, dass das keiner mitbekommen hat.
Rachel: Schade, dass du das sonst nicht bist. Achso.
Manu: Nein, aber das hat mich heute endgültig aus diesem Tag gerettet. Ich hatte heute…
Rachel: Du warst heute angry.
Manu: Oh, ich war…
Rachel: Noch nicht mal hangry, sondern einfach nur…
Manu: Ich war heute richtig sauer.
Rachel: Du hast auch richtig geflucht.
Manu: Ich habe richtig geflucht, ja. Ich habe richtig, ich habe gezittert heute. Ich war so wütend, dass ich echt gezittert habe. Kennst du das?
Rachel: Das habe ich ganz selten. Das habe ich nur bei 1 bestimmten Personengruppe, die ich jetzt nicht weiter ausfüllen werde.
Manu: Ja, verstehe ich. Ich habe das normalerweise, aber das war so, die so hinterhältig über mich drüber geschwappt, diese Wut. Und dann hab ich gemerkt, krass, ich komm hier nicht mehr raus. Und dann hab ich so selbst mir dabei zugeguckt, wie ich gemerkt habe, dass ich echt so angefangen habe zu zittern vor Wut. Ich war richtig sauer heute.
Rachel: Eigentlich hätten wir es in dem Moment raus tanzen müssen.
Manu: Das hätte glaube ich in dem Moment nicht funktioniert.
Rachel: Oder so was, das haben wir auch letztens gemacht, als ich dann Handtücher geholt habe und wir die dann so ausgeworfen haben, so richtig so diese… Das war gut.
Manu: Das war aber heute so eine andere Wut. Das war so…
Rachel: Zorn. Zorn. Das war Zorn.
Manu: Das war richtig Zorn. Arbeitsbedingt. Das war wirklich so… Wirklich, also ich möchte das einmal noch mal raus senden ins Universum, in den Äther.
Rachel: Das ist auch so gut für deine Energy, wenn du es jetzt nochmal aufwärmst.
Manu: Wenn ich es nochmal aufwärme, vergiss es. Egal, egal, vergessen wir es, lassen wir das. Ja, okay. Nein, aber auf jeden Fall hat mich das jetzt noch mal final, das Lachen gerade, das war sehr gut. Dankeschön.
Rachel: Bitte. Ich freue mich. Ich tue, wo ich helfen kann. Ich helfe, wo ich kann.
Manu: Was?
Rachel: Ich helfe, wo ich kann.
Manu: Ich helfe, wo ich kann. Ich tue helfen. Ich tue helfen, wo geht.
Rachel: Ja, genau. Ich tue, wo ich kann. Schlimm, schlimm, schlimm. Das ist Montag. Ich glaube, das ist, wenn wir
Manu: Montag nach Montag…
Rachel: Und soll man es nochmal überlegen? Auf der anderen Seite ist das dann immer so eigentlich was, worauf man sich dann noch freuen kann, wo man auch nochmal diese Montagsenergie loswerden kann. Ich finde, das ist eigentlich ein guter Aufnahmezeitpunkt.
Manu: Das stimmt. Die Frage ist sowieso, was wäre die Alternative? Also, was ist aus deiner Perspektive der am meisten unterschätzte Wochentag? Donnerstag. Donnerstag? Okay, cool.
Rachel: Und für dich?
Manu: Mittwoch.
Rachel: Mittwoch? Hach! Was? Mittwoch?
Manu: Nee, ist halt auch wirklich beschissen. Mittwoch ist eigentlich wirklich beschissen. Nee, Donnerstag eigentlich. Donnerstag ist wirklich am meisten beschissen.
Rachel: Nein, es ist ja eher unterschätzt. Also es ist ein Tag, der eigentlich total viel Potenzial hat. Mittwoch finde ich halt schon mal immer cool, weil da freut man sich, dass die Woche, also entweder freut man sich oder man denkt, die Woche ist schon wieder halb rum.
Manu: Das stimmt. Mittwoch ist eigentlich immer so ein bisschen schwierig.
Rachel: Donnerstag wird fast so ein bisschen, finde ich, stiefmütterlich behandelt, obwohl der eigentlich großes Potenzial hätte. Der kann eine Woche nochmal komplett rumreißen.
Manu: Stimmt, ja.
Rachel: Oder du hast schon voll viel gerissen in der Woche und kannst Donnerstag schon Freitag haben.
Manu: Das stimmt, ja. Stimmt, eigentlich ist…
Rachel: Also der hat viel Potenzial zu gutem. Jetzt richtig unterschätzt im Sinne von, der ist halt kacke. Dienstag. Dienstag ist für mich oft so ein lost day.
Manu: Dienstag ist sehr schwierig. Auf der anderen Seite finde ich, Dienstag sind für mich meistens die Tage, wo ich am meisten schaffe.
Rachel: Wenn man Montag erstmal sich reingegroovt hat und Dienstag voll im Fokus ist und Mittwoch schon wieder abbaut.
Manu: Ja, verstehe ich. Herzlich willkommen in der Selbstständigkeit.
Rachel: Verstehe ich, verstehe ich.
Manu: Also eigentlich arbeiten wir nur die 2 Wochen.
Rachel: Ich freue mich auf morgen.
Manu: Entschuldigung, ich bin heute so giggelig.
Rachel: Ja, ich freue mich doch nach deinem Zorn. Das ist doch jetzt eine gute…
Manu: Das ist die Übersprungshandlung.
Rachel: Oder du bist halt einfach gut drauf.
Manu: Ja, ich bin jetzt… jetzt bin ich gut drauf. Schön. Ja. Ja, ja, ja.
Rachel: Was hat dir denn sonst noch die Woche Gutes bereitet?
Manu: Oh, du spielst auf etwas an. I see what you did. Sehr. Ich habe…
Rachel: Sehr.
Manu: Sehr. Sehr gut. Ich habe am Samstag ein Reel gepostet, wo ich über mein neuestes Rabbit Hole spreche. Es ist ja gar nicht so neu. Höre dieses Podcast, wissen eigentlich schon eine ganze Weile, dass ich mich mit dem…
Rachel: So exklusiv seid ihr hier. Ihr wisst Sachen, bevor es der Rest des Internets was weiß.
Manu: Jetzt macht das, jetzt macht das…
Rachel: Nein, ich meine es ernst.
Manu: Ich fühle mich jetzt total verarscht.
Rachel: Nein, ich meine, ich meine, die… Was? Nein. Nein?
Manu: Stopp. Okay, gut. Dann werde ich jetzt nicht zornig. Na doch. Hast du dich echt gerade von deinem Mikrofon erschreckt oder von dem Ringlicht, was daneben dir steht?
Rachel: Nein, ich habe mit meinem Kopfhörer gegen meinen Schreibtisch, gegen meinen Stuhl, gegen die Lehne und ich war voll erschrocken. Okay, alles gut, erzähl weiter. Ich bewege meinen Kopf nicht mehr.
Manu: Du musst aufhören, mich so zum Lachen zu bringen. Das ist ganz schwierig. Ich kriege gar keinen klaren Gedanken mehr gefasst. Okay. Also, ähm… Rabbit Hole. Da befinde ich mich eigentlich schon eine ganze Weile drin, aber jetzt nochmal seit so 2, 3, 4 Wochen nochmal viel intensiver und zwar Dungeons & Dragons beziehungsweise Tabletop oder Pen & Paper halt. Irgendwie mich saugt das immer mehr rein und mich begeistert das immer mehr. Und ich habe dann am Samstag ein Reel gepostet, wo ich darüber spreche und wo ich gesagt habe, ich bin da so süchtig und ich gucke mir das so gerne an. Und wie kann ich jetzt da noch weiter reinsteigen? Ich habe sozusagen die Pen-and-Paper-Community gesucht und Holla die Bolle.
Rachel: Sie hat dich gefunden.
Manu: Sie hat mich gefunden und zwar in einem Ausmaß, mit dem ich nicht gerechnet habe. Also Wahnsinn. Ich glaube, ich hatte schon lange nicht mehr so ein erfolgreiches Video auf TikTok. Und das Tolle war, dass es ist ja normalerweise so, oder ich kenne das zum Beispiel irgendwie aus der Musik, dass, wenn man irgendwie so was Neues entdeckt und dann kommt man in diese Bubble rein, dass man, man wird schon begrüßt auch, aber es gibt auch einen gewissen Prozentsatz an Menschen, die einen dann erstmal so ein bisschen so abwatschen dafür, dass man jetzt da reinkommt.
Rachel: Die dir klar machen, dass du neu in der Bubble bist.
Manu: Genau, die einem das dann so richtig unter die Nase reiben, dass du ein Newbie bist und dass sie das ja schon viel, viel länger irgendwie auf dem Schirm hatten und so. Gar nicht, kam jetzt gar nicht. Die Leute waren nur nett. Ich wurde nur herzlich begrüßt. Die Leute haben wirklich so drüber geschrien. Herzlich willkommen im Wunderland und schön, dass du da bist und nur so und hey und hier sind 50.000 Tipps. Guck mal rein oder schreib mir, wenn du Fragen hast oder wenn du Würfel brauchst. Das fand ich auch immer richtig gut. Ich wurde zu so vielen Spielrunden eingeladen jetzt auch, allerdings alle woanders, irgendwie Wuppertal und Keine Ahnung, irgendwo in Köln, glaube ich, auch noch und so. Aber so schön, das war wirklich so eine schöne Erfahrung. Das hat mich jetzt auch so durchs Wochenende getragen. Das war irgendwie so toll. Immer wieder TikTok aufgemacht, 5 neue Kommentare und nur hier, guck mal das an, guck mal jenes an. Also ich muss jetzt diese, ich muss diese, diese, ich glaube inzwischen sind schon hunderts, also weit über 100 Kommentare. Ich muss die jetzt mal, die Tage mal durcharbeiten.
Rachel: Oh nein.
Manu: Ich habe da heute schon mal angefangen, hab mir schon ein paar Sachen angeguckt. Und dann habe ich mich gefragt, ich glaube das wird das nächste Video, wo nehme ich die Zeit her, dass jetzt alles, mir dieses ganze Wissen braucht.
Rachel: Naja, also Dienstag geht schon mal nicht. Dienstag musst du arbeiten.
Manu: Dienstag muss ich arbeiten.
Rachel: Aber sonst hat die Woche ja noch 6 Tage.
Manu: Stimmt, die Woche hat ja noch 6 Tage. Ja stimmt, das Wochenende sind ja 6 Tage dann, ab Dienstag.
Rachel: Ja, also von daher ist doch alles super. Ja, ist entspannt. Ich freue mich da voll für dich, dass du da deine, eine Bubble, eine Community, da einfach durch dein Interesse, eine Faszination, die du da gerade irgendwie entwickelst, dass das so auf offene Ohren und offene Herzen trifft.
Manu: Total.
Rachel: Das ist irgendwie schön und ich habe auch gemerkt, für mich jetzt auch so ein bisschen im Äquivalent, du lachst jetzt, aber ich finde das, und ich finde das auch immer voll süß, Von daher dachte ich, das musst du auch ausprobieren. Wir können ja mal gucken. Ich probier das gerne mal aus. Ich bin da ja die Letzte, die sagt, ich könnte damit überhaupt nichts anfangen. Aber ich finde, es ist auch es ist total schön, dich als deine Partnerin jetzt bei etwas zu überleben oder dir dabei zuzuschauen, wie du ein neues Hobby für dich entdeckst und was einfach nur deins sein kann. Schön, ja. Und was nichts, nichts mit Arbeit zu tun hat.
Manu: Ja, ja, das ist, das ist tatsächlich auch sehr wichtig.
Rachel: Also jetzt nicht wieder eben Musikinstrument ist oder das jetzt per Definition auch immer ein Online-Spiel sein muss, wo du ja dann auch irgendwie, sondern wo du auch die Möglichkeit hast, dann eben mal in persona im realen Leben da irgendwie, und das finde ich so schön, dass das irgendwie Optionen hat, da gerade wirklich einfach ein richtig gutes Hobby von dir zu werden.
Manu: Total und darauf freue ich mich auch total. Also das ist auch tatsächlich für mich so eine ganz große Form haben ja dieses Jahr, wirklich wieder Hobbys zu haben, wieder mir ein paar Hobbys zu beschaffen und das ist auf jeden Fall Nummer 1, jetzt merke ich. Also neben Schreiben, aber Schreiben ist ja dann doch auch relativ nah an dem dran, was ich beruflich mache irgendwo. Also eigentlich auch nicht, eigentlich auch nicht. Aber also, wenn ich irgendwie Songwriting mache oder so, dann beschäftige ich mich dann auch mit viel mit Schreiben und so, aber jetzt nicht irgendwie fiktional schreiben. Das wäre was, also das, oder das ist schon was, was ich als Hobby wieder mehr pflegen möchte, dann eben das jetzt, Pen & Paper und gucken, was noch kommt. Also ja, Hobbys. Aber schön, dass du das so wahrnimmst.
Manu: Finde ich gut.
Rachel: Ja, ich beobachte da so eine gewisse Kindlichkeit, die dir sehr gut steht.
Manu: Ich versuche echt meine kindliche Faszination für Dinge wieder zu entdecken. Das ist echt schön. Das ist total schön, da wieder spielerischer mit dem Leben umzugehen. Und nicht mehr so Bierernst.
Rachel: Und ich glaube, dass so diese Neugier, so eine kindliche Neugier, die da auch dahinter steckt, dass das total ansteckend ist, sowohl jetzt für andere Personen, als auch in anderen Lebensbereichen. So ein bisschen dieses, das probieren wir jetzt einfach mal aus. Ja. Das hatten wir tatsächlich auch jetzt in den letzten Wochen vermehrt, was unsere Ernährung und das Kochen angeht. Also sonst sind wir 2 schon ja auch welche, die gerne so ihre Comfortfoods und das, was uns gut schmeckt, das essen wir auch gerne. Und immer wieder, aber da jetzt immer mal wieder zu sagen, hey, lass uns das mal ausprobieren und lass uns das mal ausprobieren. Also ich glaube, Neugier ist ansteckend und das ist auch gerade sehr schön, das zu sehen, wo das noch passiert. Was ja vielleicht auch tatsächlich einfach grundlegend mit diesem Umzug in diese neue Stadt irgendwo auch zu tun hat.
Rachel: Da sind wir auch gezwungen bei allem irgendwie neugierig erst mal darauf zuzugehen und offen zu gucken, was ist das denn hier gerade eigentlich mich herum?
Manu: Ich glaube, das hat uns auch geöffnet dafür Oder mich auf jeden Fall. Ja, das merke ich total. Also eben auch, ja, wieder mich mehr mit meinen Faszinationen und mich daran auch ernst zu nehmen. Also das nicht immer wegzuschieben und auf später zu verschieben, sondern wenn ich jetzt gerade Bock habe, mich mit irgendwas Neuem zu beschäftigen oder was Neuem auseinanderzusetzen, ja, dann mache ich das.
Rachel: Ja, vor allem, wenn es was ist, was dir ja auch, was dir bei 1 Entspannung hilft, was dir bei 1 Erholung, also nicht nur Entspannung, sondern was dich auch erholen lässt. Ja. So dieses, da haben wir auch immer wieder darüber gesprochen, was sind Pausen, wie sehen gute Pausen aus, Erholungsmomente. Und das, ja, das ist doch super, wenn du daraus neue Energie, Kraft, Ressourcen, neue Motivation schöpfst, dann ist das doch genau richtig. Und wenn du jetzt auch noch coole Leute kennenlernst, mega.
Manu: Ja, ich werde jetzt mal hier mal den Stammtisch irgendwann auschecken, wenn ich mich traue.
Rachel: In persona da mal hin.
Manu: Ja, jetzt muss ich noch ein bisschen lernen. Ich merke noch, ich muss da ein bisschen tiefer in die Materie rein. Muss auch noch Baldur’s Gate 3.
Rachel: Ja, ja, klar. Das ist dann quasi …
Manu: Genau, das ist jetzt Bootcamp.
Rachel: Ah, okay. Okay.
Manu: Genau.
Rachel: I don’t see what you did there, aber ich fühl’s.
Manu: Ja, na, du, ist okay. Genau. Und ansonsten war meine Woche, das jetzt so ein bisschen noch abzuschließen, abgesehen davon war meine Woche auch tatsächlich sehr gut. Ich habe viel gearbeitet. Ich habe echt richtig viel gearbeitet. Ich habe auch heute viel gearbeitet. Es macht aber Spaß. Es ist gut. Also bis auf eben dieser Aufreger, den ich heute hatte, aber das betrifft eigentlich nur ein Projekt. Und ansonsten sind alle, bin ich mit allen Projekten eigentlich sehr fein. Und das macht Freude, jetzt wieder irgendwie, wieder ein bisschen Aufträge zu haben, wieder irgendwie da von außen so ein bisschen Impulse zu bekommen. Das ist gut. Auftragsarbeit wieder ein bisschen zu machen. Sehr gut. Genau. Und du, wie war deine Woche?
Rachel: Ja.
Manu: Ach so, stimmt. Das hab ich schon wieder vergessen.
Rachel: Naja, also es ist ja schon, als wir vorhin darüber geredet haben, worüber wir heute sprechen möchten, habe ich schon gemerkt, dass mir das irgendwie ein Anliegen ist, das auch zu teilen, weil wir ja irgendwie auch mit der Idee oder mit dem Anspruch diesen Podcast gestartet haben. Und ich habe manchmal so ein bisschen Angst, dass wir zu viel davon erzählen, wenn es gerade nicht gut läuft. Weißt du, was ich meine? Ob wir zu negativ sind. Aber ich erzähl’s jetzt einfach trotzdem, auch wenn es ist ja nicht per se negativ. Ich hab ja draußen lernen können. Ich hab ja draußen ein Lernfeld gemacht. Nein, aber die Woche war anstrengend. Die Woche hat es echt in sich. Mir ging’s nicht gut. Es hat so ein bisschen damit angefangen, dass ich die letzten Wochen schon viel gearbeitet hab und einfach viel anstand und ich das Gefühl hatte, die Zeit rennt mir so ein bisschen weg. Und dann war Anfang letzter Woche auch einfach auf 1 persönlich privaten Ebene auch sehr intensiv. Da hat sich auch nochmal viel irgendwie getan. Und dann kam der Dienstag. Und da habe ich dann gemerkt, okay, ich hatte am Freitag vorher, habe ich den Testlauf für meinen Vortrag kundgetan und hatte dann zu dem Zeitpunkt am Dienstag auch wirklich nur eine Anmeldung. Wobei ich dich da nicht mitgezählt habe, weil du zählst da irgendwie nur so halb. Du musst ja quasi. Und da muss ich sagen, ist mir der Arsch echt auf Grundeis gegangen, mal ein Sprichwort in der richtigen Nutzung anzuwenden. Da habe ich echt Panik bekommen. Ich habe dann in dem Accelerator, in dem ich diesen, in dem Rahmen habe ich ja diesen Vortrag jetzt entwickelt und da ist dann auch die Möglichkeit irgendwie so ein bisschen asynchron sich Feedback einzuholen und so seine Sorgen zu teilen. Das habe ich dann da auch nochmal in Breite mich da ausgelassen und habe echt gemerkt, dass ich so… Das war So eine flimmernde Panik irgendwie. Es war wirklich so, okay, was mache ich jetzt? Also verschiebe ich den Termin jetzt auf in 3, 4 Wochen? Weil früher geht es tatsächlich nicht, weil wir viel unterwegs sind jetzt. Oder sage ich es komplett ab? Oder ziehe ich es durch? Und im Zweifelsfall sind da halt nur 2 Leute. Ähm… Und diese ganzen Szenarien haben so viel in mir… …Aufgemacht und… Dass ich echt nicht wusste, was mache ich jetzt? Und alles hat sich irgendwie nach Versagen angefühlt. Und das eben gepaart mit diesem Dann habe ich den imaginären Ausstritt bekommen, nee, wir ziehen das jetzt durch, wir machen das jetzt wie geplant und das Netzwerk wird nochmal aktiviert und wir schreiben nochmal an und da habe ich auch echt nochmal ein schönes Feedback aus der Gruppe bekommen und Unterstützung und habe dann eben letzte Woche Mittwoch auch die Instagram-Story gemacht dazu und hab eben die Sonderfolge hier im Podcast auch nochmal die 2 Minuten hochgeladen und hab eben davon erzählt, dass ich diesen Durchlauf plane und dass ich das jetzt machen will und so. Und das war aber so eine Überwindung für mich, da rauszugehen mit meinem Angebot und zu sagen, hey, ich habe jetzt irgendwie 2 Wochen, Monate lang in meinem stillen Kämmerlein vor mich hingekocht Und jetzt ist so wirklich das erste Mal in meiner Selbstständigkeit, wenn ich ganz ehrlich bin, dass ich damit etwas rausgehe und sage, da stehe ich inhaltlich total dahinter. Das ist meins, das ist auch mein Thema. Das sind Themen, Probleme, Felder, die mich total faszinieren, wo ich eine Leidenschaft für habe, wo ich Menschen bei helfen möchte. Und jetzt biete ich das so an. Jetzt gehe ich da mal draußen und sage, tada, guck mal, das kann ich. Ich glaube, ich kann das. Willst du das auch haben? Das ist so ein bisschen wie so ein kleines Kind, das auf den Spielplatz in seinen Kasten geht und sagt, guck, das ist mein Förmchen, willst du auch damit spielen? Und das ist jetzt halt wirklich so diese natürlich eine ganz, ganz große Angst vor Zurückweisung Und dass dann die Stimme immer im Kopf der Kritiker jetzt tatsächlich die Genugtuung bekommt und sagt, ja siehste, interessiert gar keinen. Oder siehste, da saßen jetzt ein paar, aber die waren alle, sind komplett enttäuscht. Die haben sich super gelangweilt, die haben nichts mitgenommen, nichts gelernt. Und deswegen hat sich das für mich so mit durch Donnerstag, als ich dann auch wirklich weiter drauf rumgebissen, rumgekaut habe auf dieser ganzen Thematik, und ja schon mal wusste, ich geh damit raus, du ziehst trotzdem durch, egal, was da jetzt kommt. Ähm Das war echt schwer. Und Donnerstagabend hat sich das dann echt für mich in so einem Wir lagen da eigentlich schon im Bett und wollten eben nicht schlafen. Und du hast gefragt, was ist los? Weil ich schon wieder, so wie ich in so 1 Phase dann bin, halt so in mir drin gefangen bin, dass ich mich, glaube ich, also musst du sagen, woran du es gemerkt hast. Aber …
Manu: Schwierig zu beschreiben. Du wirst auf eine, du wirst unnahbar, aber nicht auf eine kalte Art und Weise, sondern auf eine unglaublich nervöse Art und Weise. Also du versuchst es dann mit sehr oft sagen, alles ist gut, zu kompensieren und man merkt halt, dass du dann immer so gefangen bist zwischen, weil du ja auch sehr harmoniebedürftig bist, du willst dann das Raumklima irgendwie erhalten und irgendwie möglichst nicht, nicht, nicht in den Raum negativ füllen. Aber kannst das auch nicht so ganz, glaube ich, halten. Aber da sind wir uns sehr, sehr ähnlich. Ich mache das ja auch so.
Rachel: Ja, das gleitet mir dann so durch die Finger.
Manu: Das Fließt dann aus einem raus irgendwie.
Rachel: Und ich mach dann wirklich zu. Ich hab dann auch wieder gemerkt, ich atme dann nicht mehr richtig. Ich rede so gut wie gar nicht. Und dann hab ich einfach mal richtig geheult. Das ist eigentlich so ein heulendes Mal, das passiert mir eigentlich so einmal im Jahr, wenn überhaupt. Das ist so richtig aus mir, aus den tiefsten irgendwie raus und es war so gut. Ich bin so froh, dass ich das gemacht habe.
Manu: Du hast es richtig rausgelassen.
Rachel: Es war richtig aus dem tiefsten Inneren. Und dann habe ich am nächsten Vormittag, habe ich mich mit 2 guten Freunden unterhalten und habe denen eben auch davon erzählt, wenn mir das noch so in den Knochen saß und habe dann auch noch mal ein bisschen die Tränen verdrückt. Und habe dann eigentlich gemerkt, das ist gerade so ein Wachstumsschmerz. Ja, voll. Das wollte ich gerade auch sagen. Das war eigentlich das Wort, was ich in mir habe.
Manu: Und es ist ja noch nicht abgeschlossen und ich habe immer noch Respekt. Also ich freue mich auf diesen Termin am Freitag. Ich freue mich aber auch, wenn es dann rum ist. Aber ich gerade merke, ich gehe gerade mit einmal diesem Testdurchlauf an sich, aber auch jetzt mit dem ganzen auf der Meta-Ebene im großen Ganzen mit meiner Arbeit, Dass ich damit jetzt rausgehe und das machen will und das der Welt zeige, geht eigentlich gegen die größte Angst, die ich in mir habe. Das ist so das Tiefsetzendste, was ich habe. Diese Angst davor, Gott, was, wenn man mich da jetzt irgendwie sieht und bewertet und für nicht gut genug erachtet. Das ist so eine mit meiner größten Ängste und gleichzeitig aber zu wissen, rauszugehen und überhaupt gesehen zu werden, ist auf der anderen Seite auch eine ganz große Sehnsucht von mir. Also Jetzt kann sich jeder mit ein bisschen Küchenpsychologie sich einiges schon zusammenreimen. Aber das merke ich gerade, und das hat auch am Wochenende weiter an mir gearbeitet. Aber das ist gerade was, was mich ganz akut beschäftigt, dass ich da so auf beiden Seiten total hin- und hergerissen bin. Und jetzt gerade habe ich das Gefühl, ich sitze so neben mir und gucke auch nochmal einfach ein bisschen zu, was passiert denn da gerade eigentlich alles?
Manu: Aber das tust du, finde ich, erst seit letzter Woche. Seit dem Ausbruch. Und das finde ich eben total toll, dich wiederum daran zu beobachten zu können, dass du halt eben, dass da ein Switch stattgefunden hat. Also davor warst du so, ich drücke diese Angst weg Und ich stopfe das mit Arbeit zu, so verstehe ich auch, was passiert und was passiert dem Besten.
Rachel: Zum Beispiel mir.
Manu: Oh wie toll. Ein toxischer Umgang mit einem selbst. Voll gut. Und dann ab diesem Ausbruch war das wirklich so, dass man gemerkt hat, dass du ja genau, dass du so eine Beobachterperspektive dir selbst gegenüber einnimmst. Und vor allem, was ich sehr schön fand, war einfach auch durch diesen Ausbruch so diese Erkenntnis bei dir, krass, ich hab wirklich Angst. Ich hab da wirklich gerade ein Thema, das ist wirklich gerade eine krasse Schwelle, an der ich mich befinde. Das fand ich voll gut, also dass du plötzlich das so artikuliert hast für dich. Weil das ist ja der wichtigste Schritt, dass man sich darin auch ernst nimmt und dass man so checkt. Im Endeffekt ist es ja bei dir auch gerade so, du bist ja zum ersten Mal jetzt an dieser Schwelle in der Form. So davor war das immer so noch in relativ weiter Ferne und du hast dich immer darauf vorbereitet. Und dann gab es aber nochmal irgendwie eine Abzweigung, die dich woanders hin geführt hat, was ja auch richtig war, also zum Beispiel das mit dem Studium oder so, mit dem Masterstudium. Aber das war immer…
Rachel: Ich habe auch schon viel den Schwanz dann wieder eingekniffen und gesagt, okay, jetzt suche ich mir doch wieder was anderes.
Manu: Mhm, doch, schon. Okay, ja, auch, aber oft ging’s auch bei dir darum, ich will mich noch besser darauf vorbereiten. Klar, das kann natürlich auch eine Ausrede sein, aber das war nicht nur eine Ausrede. Sondern du wolltest, glaub ich, auch noch das Meer shapen, was du machen willst. Aber das ist halt voll heilsam, glaube ich, dann zu checken, krass, ich habe da echt, ich habe da richtig Schiss, weil dahinter steht ja, da hängt auch wirklich was dran. Also da hängt ja eine unglaublich große Sehnsucht dran. Und das ist eigentlich geil. Eigentlich ist das geil. Wahrscheinlich bist du da gerade etwas auf der Spur, was du hier wirklich ganz unbedingt machen möchtest. Ja. Ja. Schön.
Rachel: Ja und ich habe jetzt gerade natürlich überlegt, auch noch auf so 1 Metaebene, ist das jetzt gerade zu viel, was ich hier in einem Podcast jetzt dir oder anderen Kunden tue oder davon erzähle oder jetzt auch, dass die Folge dann gepostet wird oder online geht bevor der Testdurchlauf läuft und so.
Manu: Achso, okay.
Rachel: Aber, Entschuldigung, wenn wir den Anspruch haben, in diesem Podcast ehrlich zu sein, dann muss ich so ehrlich sein und sagen, das ist gerade das Thema, was mich in den letzten 7 Tagen mit am meisten beschäftigt hat. Und ich glaube auch, dass das jetzt für mich auch so ein Schritt ist, auch da mit rauszugehen und darüber zu sprechen. Und wenn das eben in diesem sehr kleinen, sicheren Raum ist, den wir in diesem Podcast haben noch. Das einmal wirklich laut auszusprechen und nicht nur vor dir, mit dem ich alles teile, ist auch so dieses Acknowledgen oder wirklich Wertschätzen, Aussprechen, das für mich auch nochmal wahr machen. Ja, das ist gerade eine Hürde. Ja, das ist gerade ein Wachstumsschmerz. Das tut verdammt weh. Ich habe echt Angst. Und ich glaube aber, dass das genauso wichtig ist, damit ich dann nächste Woche die Zeit beispielsweise wirklich da rausgehen kann und sagen kann, hey, das habe ich gemacht. Ich habe da was, auf was ich stolz sein kann. Und weil das ist ja ganz oft dann auch mein Thema, dass ich auf Erfolge nicht so gut zurückblicken kann oder da nicht so stolz drauf bin, weil ich schon im Prozess die eigentlich klein rede, wenn ich mich jetzt an meine Masterarbeit erinnere.
Manu: Ja, Es ist ja auch eine Risikominimierung.
Rachel: Genau, also sich auch selber irgendwie klatschen, so wichtig, so groß oder so anstrengend, naja klar ich höre jetzt ein bisschen hohem, aber eigentlich, alle haben Master. Und das merke ich jetzt gerade, dass man das richtig gut tut, das zu sagen und das auch mal irgendwie auszusprechen, auch wenn da draußen, ich werde jetzt nachher bestimmt total ein emotional hangover haben, und ihr da draußen genau die Verwundbarkeit, Klatsche bekommt, vulnerability slap.
Manu: Ich finde das ist absolut, ich kann ja auch noch was beisteuern dazu, weil ich habe natürlich so Erfahrungen auch gemacht und ich wurde neulich erst daran erinnert, genau an dieses Thema. Ich habe ja mein Album gehört, wieder gehört, zum ersten Mal seit 10 Jahren, was ich vor 10 Jahren produziert habe, 2 Wochen lang released habe und dann wieder runtergenommen habe. Und ich hab das gehört und mir hat das unglaublich wehgetan, das anzuhauen und zu merken, wow, da steckt so viel Leidenschaft, da stecken auch wahnsinnig viele Fehler drin, handwerklich gesehen, da war ich einfach noch nicht gut, noch nicht so gut in dem, was ich da gemacht habe. Aber es war so, es hat mir so weh getan, weil ich genau wusste, aus was für 1 Angst ich das halt dann einfach wieder runter genommen habe oder gar nicht erst richtig released habe, muss man sagen. Genau aus dieser Angst, aus dieser Angst, oh mein Gott, was ist, wenn das ernst wird, was ist, wenn ich da scheitere, wenn ich jetzt da total viel Werbung dafür mache und auf die Leute zugehe und ich hatte Angst davor, genau von diesen Reaktionen. Und das ist eben auch mein Learning jetzt, 10 Jahre später daraus, das heißt eigentlich nur, dass da ganz viel dran hängt, dass da eine ganz, ganz große Sehnsucht dran hängt. Wenn man diese große Angst davor hat.
Rachel: Ja und da jetzt dann für mich diese Erfahrung jetzt zu machen, trotz der Angst da durchzugehen Und nicht wie ich es bisher die letzten 5 Jahre in meiner Selbstständigkeit gemacht habe, wenn die Angst da war, dann einen Grund zu finden oder einen Umweg zu laufen und zu sagen, okay, da mag ich es halt doch nicht. Und das ist schon auch viel mein Zorn. So auf dieses, ich habe keinen Bock mehr mich davon irgendwie weiter ablenken zu lassen von dem, was ich irgendwie wirklich will.
Manu: Verstehe ich voll.
Rachel: Mir da selber im Weg zu stehen. Und natürlich der Support und die Unterstützung, die ich jetzt bekomme, die ich auch im letzten Jahr nochmal ganz anders erfahren habe, durch dich zum einen und auch die Selbstwirksamkeit, die wir glaube ich auch beide nochmal mehr erfahren haben, durch diesen Schritt unser Leben einzupacken und neu anzufangen, Große Selbstwirksamkeit und eben dieses Netzwerk an ganz ganz vielen tollen, wundervollen Frauen, die mir da auch irgendwie den Rücken stärken und die mir dann auch am Mittwoch auf Instagram beispielsweise so viele tolle Rückmeldungen auf die Story gegeben haben und jetzt vielleicht eben auch mal hören, was da dahinter steckt. Ja, und das ist auch schön. Und das ist die Woche bei mir passiert.
Manu: Ja, du warst echt so, ich hatt’s ganz schön gebeutelt.
Rachel: Ja, aber ich glaub Wachstumsschmerzen, das passt da ganz gut.
Manu: Ja, Wachstumsschmerzen, toller Begriff. So nennen wir die Folge jetzt auch einfach. Ja. Ja, ich wünsche dir unglaublich, dass du nächste Woche darauf zurückgucken kannst und sagen kannst, ich bin stolz auf mich. Das wünsche ich dir wirklich, Maie. Das brauchst du.
Rachel: Ja, gut. Bin ich gespannt, Wir nehmen die nächste Folge am Tag danach auf.
Manu: Stimmt.
Rachel: Samstag schon, weil wir am Sonntag nach Berlin fahren. Auf die Republika.
Manu: Ja. Ja, nächste Woche ist Messewoche. Das wird so aufregend. Das ist wie Klassenfahrt.
Rachel: Schauen wir mal. Auf jeden Fall das erste Mal, dass wir zusammen irgendwo geschäftlich hinreisen. Das wird spannend. Aber darüber reden wir in der nächsten Folge. Nochmal so ein bisschen was wir uns erwarten, auch hoffen, was wir uns anschauen vielleicht. Ja. Das war jetzt erstmal die Folge bis hierhin.
Manu: Folge 60.
Rachel: Folge 60. Intense, aber so kennt ihr uns.
Manu: Es war von allem was dabei. Es war ein bisschen lustig, aber es war auch ein bisschen traurig.
Rachel: Nee, traurig war es. Wir haben über Traurigkeit geredet, aber wir haben, Ich war nicht traurig.
Manu: Das stimmt. War ich nicht traurig. Das war ernst. Schön. Dann hören wir uns am Freitag. Wir 2 hören uns am Freitag und ihr hört uns am Samstag.
Rachel: Also, oder wir reden vorher auch schon mal in der Küche miteinander oder so. Aber das war es jetzt. Dann wünsche ich euch noch einen schönen Dienstag, falls ihr das direkt bei Release hört, weil Dienstag ist ein guter Tag zum Arbeiten. Lasst doch mal eine Bewertung da, falls ihr das noch nicht getan habt. Oh ja, das würde uns sehr helfen. Wir können da mal alle 10 Folgen mal darauf hinweisen. Lasst eine Bewertung da, ein Abonnement, ein Folgen, ein Herzchen.
Manu: Und wenn ihr das richtig gut findet, was wir hier machen, dann empfehlt uns auch gerne weiter. Ja, das wäre gut. Das hilft uns auch unglaublich. Und ich finde, das darf man auch mal fragen, oder?
Rachel: Ja, also könnt ihr euch ja immer noch selbst überlegen, ob ihr uns gut findet.
Manu: Das sowieso. Alles klar.
Rachel: Bis zum nächsten Mal.
Manu: Bis zum nächsten Mal. Tschüss.