#061 – Selbstwirksamkeits-Glow

Eine spannende Woche liegt hinter (und vor) uns. Nach den Ängsten und der Überwindung bekommt Rachel eine große Portion Selbstwirksamkeit, die gerade in der Selbständigkeit nicht zu unterschätzen ist. Nach den BetaTest für ihren Vortrag gab's also jede Menge Learnings, die jetzt geteilt werden wollen.

Transkript

Manu: Tachchen.

Rachel: Hi.

Manu: Hi.

Rachel: Oh mein Gott.

Manu: Was denn?

Rachel:

Achso. Wir sitzen schon wieder hier. Es fühlt sich an, als wäre es erst vor ein paar Tagen gewesen.

Manu: Oh mein Gott. Ja, wir nehmen die ja auch früher auf jetzt.

Rachel: Ja, Samstag statt Montag.

Manu: Auch mal gucken, wie der Samstag-Vibe jetzt ist. Bin ich auch gespannt.

Rachel: Ja, aber ich finde unseren Aufnahmeplan schon gut, dass wir in der Regel den montags machen.

Manu: Ich finde den auch gut, aber trotzdem ist es so, Samstag ist ein anderer Vibe einfach.

Rachel: Ja. Oder? Ja. Nicht? Ja, aber da waren wir heute schon so fleißig. Wir sind durch die Wohnung gefegt.

Manu: Im wahrsten Sinne des Wortes, aber ohne zu fegen, aber viel Staubsaugen und putzen.

Rachel: Das war Frühjahrsputz 2.0.

Manu: Ja, das ist so, aber das ist bei uns auch echt so ein Ding, Wenn wir wissen, dass wir ein paar Tage weg sind, dann… Das hat sich bei uns irgendwann so eingeschleppt.

Rachel: Ja, weil es einfach so schön ist, danach in eine saubere Wohnung zurückzukommen.

Manu: Ja. Aber es ist auch so… Es ist so slightly spießig. So ein bisschen. Aber so… So gut auch.

Rachel: Ja, ich glaube, es kommt so ein bisschen drauf an, wenn man sich die Zeit schön macht. Ich habe beispielsweise, ich bin ja gerade wieder voll im Musical-Fever.

Manu: Ja, stimmt.

Rachel: Ich habe zum Beispiel den kompletten Mamma Mia Soundtrack rauf und runter gehört.

Manu: Wir haben aber auch immer ein Parallelprogramm, weil ich bin ja so, ich höre ja dann ganz viel Podcasts und Hörspiele währenddessen auf Kopfhörern und du hörst aber laut dann Musik. Das ist auch so lustig, weil das schwappt bei mir dann auch oft so in das, was ich höre mit rein.

Rachel: Ja, ja. Ja, gerade bin ich wieder sehr auf Musik. Unter anderem eben, weil wir jetzt, was, letztes Wochenende haben wir Moulin Rouge geguckt. Wir schauen gerade, wir gehen gerade die Musical Library of Disney durch, arbeiten uns da durch. Und der Film ist gar nicht mal so…

Manu: Jetzt bin ich gespannt. Gar nicht mal so gut?

Rachel: Gar nicht mal so gut. Ich glaube, es ist einfach wirklich so ein Fiebertraum, denn jetzt so knapp 25 Jahre später sich einfach noch krasser wie so ein Fiebertraum anfühlt.

Manu: Das krasse ist, ich finde, da hat man das auch wieder gemerkt, Filme rund die 2000er. Wild. Wild. Also wild. Da war auch irgendwie Da war grad so eine Aufbruchsstimmung. Da wurde extrem viel ausprobiert. Das merkt man jetzt auch so, wenn man sich Sachen Und es kamen halt auch extrem große Sachen. Stichwort Herr der Ringe oder so.

Manu: Aber es wurde auch ganz viel, das ist uns doch in letzter Zeit, wir haben ja öfter jetzt mal irgendwie Filme von Ende 90er, Anfang 2000er geguckt. Das ist irgendwie, das hat nochmal eine ganz andere Handschrift. Und da ist natürlich auch viel so Sachen dabei, die sind einfach nicht gut gealtert.

Rachel: Ja, das ist zum einen. Man muss sagen, dass die Songauswahl und so, das finde ich schon cool.

Manu: Ja, das ist schon cool.

Rachel: Aber was mir bei diesem Film, falls ihr ihn nochmal jetzt danach schauen wollt, achtet mal auf die Soundeffekte. Die sind so weird in diesem Film.

Manu: Ja, das war so komisch.

Rachel: Die sind so weird. Die haben mich so aus dem Konzept gebracht.

Manu: Das bringt einen auch richtig raus. Ja, total.

Rachel: Aber es passt natürlich auch zum Thema und das passt ja ins kreative künstlerische Bild, aber bei dieser ist es ein absoluter Fiebertraum.

Manu: Aber das finde ich, da trifft das auch total, das ist wirklich ein Fiebertraum. Also dieser Film ist wirklich so, dass du denkst, dass du liegst mit 39 Grad Fieber im Bett und träumst dir genau sowas zusammen. Das ist völlig spulig. Aber ich meine, das geht mir leider oft so, dass ich Filme aus der Zeit, mit denen ich halt aufgewachsen bin, jetzt noch mal gucke und mir denke, oh mein Gott. Und ich genau weiß, dass ich zu der Zeit total überzeugt davon war und das total geil fand. Hier, Ritter aus Leidenschaft. Ne, wie heißt der?

Rachel: Ja, doch.

Manu: Ja? Heißt der so? Ja. Habe ich ja geliebt. Und dann, wir haben den vor einem Jahr oder so, haben wir den nochmal geguckt oder vor 2 Jahren und dann guckt man sich das nochmal an und denkt sich, oh mein Gott, das ist ja so schrecklich.

Rachel: Ganz viele, ganz viele Filme. Mir ist auch gestern nochmal eingefallen, nein, ich bin ehrlich, ich hab ein Reel gesehen, wo ich daran erinnert worden bin.

Manu: Ich hab eine Studie gelesen. 

Rachel: Ich habe ein Reel gesehen, wo ich daran erinnert worden bin, dass Alan Rickman für seinen Sheriff of Nottingham damals ein BAFTA bekommen hat. Ja. Und dieser Film ist einfach so.

Manu: Der ist auch so crazy.

Rachel: Der ist so crazy. Vor allem diese Figur, der Sheriff of Nottingham, ist auch so ein Fieber. Es ist ganz… wir müssen mal eine Filmfolge machen.

Manu: Ich gerne. Mega gerne. Das war crazy

Rachel: . Bei einem anderen Film, den wir letztens geschaut haben, der dich total… Du warst… Du hattest so eine gute Zeit. Das war schön, zuzuschauen.

Manu: Jetzt bin ich gespannt.

Rachel: Wir haben uns Disneys Rapunzel neu verföhnt angeguckt. 

Manu: Den hab ich noch nie gesehen davor.

Rachel: Den hattest du noch nicht gesehen. Und du warst hin und weg.

Manu: Ist ab sofort mein Lieblings Disney Film. Der ist der Hammer. Ja, der ist richtig gut.

Rachel: Also wir, genau, wir sind nämlich, wir haben uns nämlich überlegt, wir machen Streaming-Hopping. Also wir schauen jetzt auf der einen Plattform alles erstmal, was wir da jetzt gucken wollen, müssen und gehen dann auf die nächste, statt eben zig Streaming-Abos gleichzeitig zu haben. Und jetzt gerade sind wir noch dabei, eben Disney durchzuarbeiten. Und das ist eine schöne Mischung, wirklich aus so weirden Action-Thrillern. Denn Nullerjahre sind da ganz viel. Du hast natürlich klassische Disney-Filme, du hast Musicals. Also es ist sehr, Sehr spannend. Und jetzt gerade auch ein schönes Programm, das hatten wir in der Woche, war eine neue Doku-Serie von National Geographic. Tucci in Italy.

Manu:

Ist das von National Geographic? Echt? Also das habe ich gar nicht gecheckt.

Rachel: Der Schauspieler Stanley Tucci reist durch 5, 6 Millionen in Italien und isst sich durch la dolce vita.

Manu: Also ich bin ja, Ich bin sowieso ein riesen Fan von Stanley Tucci und vor allem auch von seinem Social-Media-Game. Ich liebe diesen Mann. Was man aber sagen muss als Triggerwarnung bei der Serie, es wird echt unfassbar viel zu viel Fleisch gegessen. Das ist tatsächlich echt ein Ding.

Rachel: Das ist krass. Das fällt einem jetzt mal so auf.

Manu: Aber es ist trotzdem schön.

Rachel: Es war so ein bisschen Urlaub die Woche, da abends dem Kerl da zuzuschauen. Also das, genau, das war der Exkurs dazu.

Manu: Ja, wir müssen vielleicht, ja, vielleicht müssen wir da mal irgendwie so eine Rubrik draus machen. Ich finde, da können wir mehr drauf eingehen.

Rachel: Ein paar Empfehlungen oder Nicht-Empfehlungen aussprechen.

Manu: Eine Sache noch, weil Rapunzel, weil ich gerade gesagt habe, ist mein neuer Disney-Lieblingsfilm. Stimmt nicht. Mein Disney-Lieblingsfilm ist und bleibt Robin Hood.

Rachel: Ja, aber das ist ja nochmal eine andere Nostalgie dahinter.

Manu: Genau, bei denen habe ich als Kind glaube ich 5000 mal, ungelogen, gesehen.

Rachel: Ja, aber da kommt ja einfach dieses Nostalgische dazu. Es geht ja schon auch zu gucken, welche…

Manu: Ja, vom Humor her und so ist Rapunzel natürlich deutlich besser.

Rachel: Was ein absoluter Reinfall war, den haben wir letztes Jahr, hab ich angeschaut, war Wish.

Manu: Der war schrecklich.

Rachel: Das war irgendwie, das war…

Manu: Also, sorry für die, die’s noch nicht gesehen haben, unbedingt sehen wollen, dass ihr gespoilert werdet. Aber der war wirklich schrecklich.

Rachel: Das ist kein Spoilern. Das ist ja nur…

Manu: Ach stimmt.

Rachel: Uns hat er nicht gefallen. Uns hat er nicht abgeholt.

Manu: Nee. Nee. Gut. Gut, ja, dann fangen wir mal an.

Rachel: Das war ein kleiner Film-Exkurs an dieser Stelle. Ich überlege gerade, was sonst noch, außer das Thema, was wir heute besprechen, die Woche passiert ist. Was ich richtig schön fand, das war eine Sache, die wir gemacht haben. Wir haben einen Nachmittag saßen wir am Kanal hier in Leipzig und haben uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Das war echt schön. Das saßen wir irgendwie. Das ist in Leipzig wirklich, das ist so ein Grünstreifen, der sich durch die komplette Stadt zieht, eben auch mit dem Kanal oder dem Elsterflutbecken, wie es heißt. Und Leipzig ist eine krass Outdoor-Sportstadt.

Manu: Das war so witzig. Wir saßen da in der Sonne.

Rachel: Ganz faul. Mit dem Radler und einem Bier, glaube ich.

Manu: Ja, genau. Und uns rum waren die Leute so dermaßen aktiv. Also vor allem auf dem Elsterflugbecken wird so viel gerudert in den verschiedensten Facetten und Formen und Farben. Da ist ja der Hammer.

Rachel: Und Größenordnungen. Also einmal dieses 20-Mann-Drachenboot-Rudel.

Manu: Alter, Leute, was ist da los?

Rachel: Das war richtig stark.

Manu: Mit dem Typ, der hinten drin stand und die ganze Zeit so Befehle gebrüllt hat. 

Rachel: Grad, dass die Trommel noch gefehlt hat.

Manu: Das war stark.

Rachel: Dann wieder so eine Fahrradstaffel auf der anderen Seite, die da durchgeprescht ist.

Manu: Aber ich hab voll Bock auf Kajak fahren. Hä? Da hab ich echt Bock drauf, Das werd ich ausprobieren. Da geb ich dann ein Update.

Rachel: Das war richtig schön. Vor allem, das war Anfang der Woche, als es noch warm war. Ja. Wird irgendwie abgekühlt.

Manu: Ja, es wird nicht richtig Sommer, aber das kommt noch. Ja, generell, wir kommen immer mehr in dieser Stadt an, finde ich. Ja. Das ist wirklich schön, irgendwie. Das ist so, also mir geht’s auf jeden Fall so. Und auch so in unserer Ecke, wo wir sind und wir verlassen unseren Kiez auch immer weniger. Was wir auch schon gelernt haben, dass das auch ein bisschen dazu gehört irgendwie.

Rachel: Wir waren vorgestern, wir sind jetzt richtige Leipziger, wir haben jetzt einen Bibliotheksausweis für die Stadtbücherei. Waren wir in der Bücherei. Und danach… What? Krasse Story, ich weiß. Nee, danach haben wir uns noch vor so einen Kiosk gesetzt, das war auch ganz schön, wo wir im November, als wir auf Wohnungssuche hier waren, zuletzt saßen und uns gedacht haben, boah, stell dir mal vor, wie das dann hier ist und dann ist alles grün. Und dann wohnen wir hier und dann gehen wir hier mal abends eben, das war wirklich so… 

Manu: Da hat sich ein Kreis geschlossen irgendwie.

Rachel: Ja, und dann saßen wir da, frische Besitzer 1 Bibliotheksausweises.

Manu: Hammer.

Rachel: Und haben uns des Lebens gefreut.

Manu: Ja, das war echt schön.

Rachel: Das waren die kleinen, das sind gerade echt viele so kleine Dinge, wo ich echt merke, es ist schön, es ist gut.

Manu: Ja, voll. Mir auch so.

Rachel: Was ist sonst noch die Woche bei dir passiert?

Manu:Ähm, was ist sonst noch passiert? Ich hab, äh, ich hab relativ viel gearbeitet.

Rachel: Ist das eine Frage oder eine Feststellung?

Manu: Ich hab gerade selber überlegt, ob das diese Woche war oder letzte Woche. Also, ja. 

Rachel: It’s a blurr.

Manu: It’s a blur. Und ansonsten bin ich jetzt vor allem aufgeregt vor nächster Woche.

Rachel: Nervös, gell?

Manu: Ich bin nervös, ein bisschen, ja. Viele Menschen. Das Macht mich immer ein bisschen nervös im Vorfeld.

Rachel: Ja, und jetzt wo ihr das gehört habt, werden die ersten Tagt Republika schon hinter uns.

Manu: Genau.

Rachel: Oder hören könnt, ich gehe jetzt mal davon aus, dass nicht alle von euch am Dienstag 7.30 Uhr einschalten.

Manu: Nein, das glaube ich auch nicht. Einschalten vor allem ist schön.

Rachel: Wenn 1 von euch das tatsächlich tut, dann props to you und guten Morgen. Genau, wir fahren auf die Republika. Wir fahren morgen nach Berlin. Ja. Und ich habe ja schon rausgearbeitet. Ich bin das letzte Mal vor, was habe ich gesagt, vor 14 Jahren war ich das letzte Mal in Berlin. Damals war ich noch jung. Jünger. Und ich bin, ich bin aufgeregt. Ich freue mich, große Stadt. Das wird, glaube ich, echt nochmal so ganz anders.

Manu: Ja. Ich war immer nur ganz kurz in Berlin die letzten Jahre. Also vor allem da, wo ich noch als Schauspieler gearbeitet habe, immer für irgendwelche Castings. War so morgens hin, abends zurück.

Rachel: Wann warst du das letzte Mal wirklich länger dort?

Manu: Länger?

Rachel: Ja, auch mal so was von der Stadt zu sehen, den Vibe aufzugreifen.

Manu: Boah.

Rachel: Kannst es auch nachreichen.

Manu: Weiß ich nicht mehr. Ich glaube, das ist auch schon richtig lang her. Das war irgendwie so klassenfahrtmäßig, glaube ich. Ehrlich gesagt, nee, weil danach war ich jetzt nicht noch mal so als Besucher in Berlin, sondern immer halt irgendwie in einem beruflichen Kontext.

Rachel: Ja, spannend.

Manu: Ja, wird total spannend.

Rachel: Genau. Und ich freue mich auch, dass wir ein paar Internet-Bekanntschaften dort mal in persona sehen. Das wird sehr spannend. Da berichten wir euch dann auch von.

Manu: Yes, freu ich mich total drauf. Ich freu mich total drauf. Ich bin nur Ich bin nur immer bei so Großveranstaltungen, wo viele Menschen auf einem Haufen sind, bin ich dann im Vorfeld nervös. Einfach weil

Rachel: Ja, und das ist in Verbindung mit, es ist nicht in der eigenen Stadt, und man geht nicht abends in die eigenen 4 Wände. Genau. Wir sind ja schon auch so, die letzten Jahre haben wir uns das durchaus abgewöhnt, so dieses Reisen und unterwegs sein. Oder nicht, gelernt, wie man will. Und da jetzt irgendwie reinzukommen. Ich freue mich, ich freue mich auch, dass wir das zusammen machen.

Manu: Freue ich mich auch total. Ist auch etwas, was mir dann wiederum total Stabilität darin gibt.

Rachel: Also, du. Cool.

Manu: Danke. Ja, was ist bei dir passiert? Komm, wir gehen ins Thema rein.

Rachel: Oh, Manu.

Manu: Die Folge ist schon 15 Minuten alt, komm, lass uns mal ins Thema reingehen.

Rachel: Ja, es sind ja fließende Übergänge bei uns.

Manu: Ich merke ganz kurz noch, wir sind am Samstag, wir sind geladener, wir wollen wir reden. Okay, fertig, du darfst.

Rachel: Ich hatte in der letzten Folge ja schon angekündigt, was diese Woche passiert ist und so ein bisschen geteilt, was das mit mir macht, wie es mir damit geht. Und gestern hatte ich den Testdurchlauf für meinen Vortrag.

Manu: Das wollte ich auch gerade sagen.

Rachel: Für meinen Vortrag, den ich in den letzten Tagen, Wochen, Monaten und Tagen, wenn man ganz ehrlich ist, vorbereitet habe.

Manu: Was denn jetzt?

Rachel: Die Idee ist Wochen bis Monate alt, aber die Umsetzung hat dann in den letzten Tagen für echt. Ich bin so eine kleine Deadline-Maus. Ich brauche den Druck. 

Manu:Ja, ich weiß.

Rachel: Sachen ganz fertig machen, das mache ich nicht im Vorlauf, sondern wenn es ernst wird. Und ich habe mich so gefreut gestern, dass zum einen einfach dann wirklich das vorbei war. Das war so schlimm, aber es lief richtig gut. Ich hoffe natürlich, dass die TeilnehmerInnen einiges oder ein bisschen was für sich mitnehmen konnten. Ich habe auf jeden Fall was gelernt. Ich habe einiges gelernt gestern. Du hast es ja erlebt, du warst ja sowohl als Teilnehmer dabei als auch danach, dann meine Erleichterung. Es war ein richtig gutes Gefühl und ich, es ist, Thema Selbstwirksamkeit ist nicht zu unterschätzen.

Manu: Mmh.

Rachel: Ich hatte es in der letzten Folge schon angerissen, dass es für mich jetzt so diese Überwindung ist oder die neue Erfahrung mit 1 eigenen Idee rauszugehen und zu sagen, das mach ich jetzt, hier bin ich, schaut es euch an. Und in den letzten Jahren einfach oft dann andere Sachen dazwischengekommen sind oder ich mir dazwischengelegt habe, wie man’s auslegen möchte, und jetzt das wirklich durchzuziehen. Und es waren gestern unglaublich viele Gefühle. Es war natürlich viel noch Nervosität und Aufregung davor und dieses, ich mach das jetzt. Und das Gute war für mich technisch ist das ja auch lange jetzt so meine Arbeit für andere gewesen. Also für den Verband, für den ich arbeitete. Für den habe ich ja viel so Online-Veranstaltungen gemacht. Also das war alles schon mal ganz gut, dass ich da zumindest die Erfahrung habe und die Routine drin. Und da saßen wir da im Zoom-Raum und wir waren glaube ich zu zehnt am Ende. Zu neunt. Zu neunt waren wir. Also es waren 8 liebe Menschen da draußen, die mir eine Stunde Zeit geschenkt haben und mir zugehört haben bzw. Auch mitgearbeitet haben. Das war auch total schön, wirklich zu sehen, okay, das, was ich mir belegt habe an Übungen, an interaktiven Elementen, das funktioniert, die Leute machen mit, waren irgendwie motiviert dabei. Und in diesen Übungen war das oft schön, dass ich dann wiederum ein bisschen Zeit hatte, einen Schluck Wasser zu trinken, mal durchzuatmen und zu sehen und auch mal kurz zu merken, okay, wie das funktioniert. Und ein anderes großes Learning ist tatsächlich auch, und das ist so, das sagt man sich, das wird einem von anderen Leuten gesagt in der Selbstständigkeit, aber wenn man es halt dann irgendwie selber so fährt, erlebt, ist es nochmal was anderes. Dieses, man schwimmt so viel in der eigenen Bubble oder tauscht sich mit Kolleginnen aus, die in dem ähnlichen Feld sind oder die thematisch oder mit der Zielgruppe etc., wo es Überschneidungen gibt und da kickt dann ganz oft das Imposter, so ich weiß noch viel zu wenig oder die anderen wissen viel mehr. Und wenn man dann aber eben mit den Kunden, mit der Zielgruppe arbeitet, merkt man, ach okay, das klingt jetzt fies, aber Okay, ich weiß tatsächlich mehr als die. Ich hab tatsächlich was zu erzählen und euch mitzugeben und das ist für euch was Neues. Und das ist irgendwie, ich öffne euch da irgendwie Türen oder ein Tor in eine andere Welt oder so. Und das ist ja gerade bei dem Thema, wo man irgendwie das Gefühl hat, okay, jeder, jeder in Anführungsstrichen, aber jeder ist irgendwie auf Social Media. Da gehört das doch Ist das nicht normal, dass man dann irgendwann auch eben versteht, wie so eine ganze Branche darum gewachsen ist oder wie Plattformen funktionieren? Und da dann irgendwie noch mal zu checken, ah nee, das ist dann doch ein special interest von mir, dass ich jetzt zu meinem, zu meiner Arbeit gemacht habe und das war einfach nochmal eine schöne Erinnerung daran. Wie gesagt, ganz, ganz viel Selbstwirksamkeit und nochmal die Erinnerung und Wir sind dann gestern noch in die Stadt gefahren und haben mit der Tram dann ein bisschen darüber geredet. Ich hatte da dann auch so ein bisschen… da hat es mich überkommen.

Manu: Das war ein total schöner Moment.

Rachel: Ich hab dann auch so ein bisschen, ich hab nicht angefangen zu weinen, aber ich hab gemerkt, das berührt mich gerade sehr und ich krieg ein bisschen Pippi in den Augen, dass ich in dem Moment wirklich das erste Mal seit ganz langem wirklich in mir drin gespürt und geglaubt habe, dass der Plan geht auf. Die Idee, die ich habe, die Themen, mit denen ich arbeiten will, die Menschen, mit denen ich arbeiten will vor allem, Das hat Hand und Fuß und das funktioniert und das hat eine Zukunft. Und das kann man sich Wochen, Monate, ein Jahr lang vorher sagen. Aber Da habe ich es gestern einfach nochmal gefühlt, es war auf 1 anderen Ebene und das war schön.

Manu: Das war, ich glaube, allein für diesen Moment, also du nimmst daraus noch viel, viel mehr mit, auf so vielen anderen Ebenen und auch auf deutlich messbaren Ebenen im Sinne von, was kann ich anpassen, was muss ich verändern und so. Klar, dafür war das jetzt auch total wichtig, das mal zu testen, auf so 1 analytischen Ebene. Aber ich glaube, gerade für diesen Moment war das total wichtig, diesen Moment zu haben von, ach krass, das ist Realität und das funktioniert. Das geht auf. Was ich die ganze Zeit da in meinem stillen Kämmerlein vor mich hinkoche, das funktioniert ja wirklich. Und das ist jetzt da draußen in der Welt. Und das fand ich, und ich konnte diesen Moment so gut fühlen und verstehen, wo du da saßt und das so eingesickert ist. Man hat das auch wirklich in deinen Augen gesehen. Das war so, ach krass. Das ist nicht nur ein Traum.

Rachel: Ja und das ist, ich merke jetzt gerade, wo wir darüber reden und ich das erzähle, Das ist ja vielleicht wirklich irgendwie, das ist kein Hexenwerk oder nichts komplett Neues, was ich da jetzt erzähle und ich bin nicht die Erste, die irgendwie gehört hat oder euch jetzt sagt, so ja, ausprobieren, testen, rausgehen und dann verbessern, statt irgendwie lange zu grübeln, ob es passt. Also das sind ja Methoden oder Design Thinking oder wie auch immer, das sind ja alles, das ist ja nichts komplett Neues. Aber für mich und ich glaube eben nochmal in der Verbindung und ich sag jetzt nochmal mit der letzten Folge, falls ihr die noch nicht gehört habt, hört euch die noch an, war das wirklich auf 1 emotionalen Ebene vor allem eben dieses große Learning dahinter und das da abzureißen, indem ich jetzt irgendwie jahrelang rumgepiddelt habe und gemerkt habe, ich müsste eigentlich mal und so und jetzt irgendwie zu sehen, dass ich kann damit weiterarbeiten und da wirklich den Support zu bekommen, die Unterstützung von dir, von den Leuten, von meiner kleinen Community auf Instagram, die da jetzt irgendwie auch viel reagiert haben, von Karte mit ihrem Workshop Accelerator. Ja. Und, und, also es ist, ja, das ist jetzt echt für mich Game Changer gewesen. Das klingt jetzt so, aber…

Manu: Nein, nein, nein, Das ist ein total wichtiger Moment, weil den unterschätzen wir alle total und gerade in der Selbstständigkeit. Das ist ein so, so wichtiger Moment, weil das Tolle, was du gemacht hast, ist, du bist damit etwas rausgegangen, was hundertprozentig authentisch ist und wo dein komplettes Herz dran hängt. Und was man oft, wo man oft den Fehler macht, und den ich auch oft gemacht habe, ist, dass man, bevor man das macht, denkt man sich, okay, dann gehe ich als erstes an die Welt, zeige ich der Welt da draußen erstmal etwas, was mir nicht so sehr am Herzen liegt. Und dann wird man aber mit etwas Falschem identifiziert. Und dann ist man in so 1 widersprüchlichen Situation, dass man eigentlich etwas hat im Rucksack noch, wo man sagt, da hängt doch eigentlich mein Herz dran, aber die Leute sehen gar nicht das, sondern sie sehen dann halt etwas anderes, mit dem du da draußen bist. Und deswegen ist es so wichtig, dass man diese krasse Hürde nimmt und gleichzeitig ist es aber auch das Allerschwerste. Also diese Hürde zu nehmen und zu sagen, ich gehe wirklich mit dem raus, was mein Baby ist, was mein 100% Herzblutprojekt ist. Und das hast du gemacht. Und das ist extrem stark. Und ich hab auch die Angst davor bei dir gemerkt, die Tage davor, und wie diese Angst immer mehr zugenommen hat. Und immer mehr dieses Gefühl von, oh mein Gott, ich sterbe, oh mein Gott, ich sterbe. Und umso schöner war dann dieser Moment danach, diese Erkenntnis. Also auch für mich als Beobachter. Ich meine, du schenkst mir damit ja auch was. Ich reflektiere das ja wiederum dann auch auf meine Situation und kann daraus für mich wieder was ableiten. Das ist total viel wert.

Rachel: Ja und ich glaube, man muss schon auch differenzieren, dass es nicht allen Leuten so geht. Und das soll jetzt überhaupt nicht irgendwie…

Manu: Was meinst du jetzt genau?

Rachel: Dass das für die so eine Hürde ist, mit den Dingen rauszugehen. Da möchte ich einfach noch so ein bisschen, das soll jetzt überhaupt kein Pick-me nach dem Motto, ja, bei mir ging es ja vorher so viel schlechter und deswegen ist es viel krasser, dass ich das jetzt gemacht habe. Sondern gerade in Verbindung mit diesem, da, und da wird es jetzt wieder ein bisschen psychologisch und offen und ehrlicher, aber dafür sind wir hier in diesem Podcast angetreten. Das ist, das triggert bei mir immer wieder krasse Urängste, die ich habe. Und das ist jetzt einfach auch da und das weiß ich auch. Und das ist so, diese Tools oder das sind letztendlich Werkzeuge, die ich ja auch schon aus meiner Therapie vor einigen Jahren, als ich da für Depressionen damals in Therapie war. Und für mich war damals so diese ganz wichtige Kernsatz, Erfahrungen in Erfahrungen reingehen, neue Ergebnisse, neue Erkenntnisse zu machen. Also nicht irgendwie ein Muster immer wiederholen, sondern eher zu gucken, so ich mache die Sachen jetzt trotzdem, eine neue Erfahrung zu machen und das nicht sofort zu überschreiben, aber zu merken, okay, es funktioniert.

Manu: Mal durchbrechen.

Rachel: Ich gehe jetzt durch die Angst, dann die Erfahrung zu machen, ah okay, es ist nicht mehr wie vor 20, 25 Jahren, sondern ich bin jetzt irgendwie hier und habe das selbst in der Selbstwirksamkeit, habe es irgendwie selbst im Griff, mich mich zu kümmern, meine Bedürfnisse und auch mein Umfeld, damit den Erwartungen umzugehen und zu sagen, ich muss nicht alle Erwartungen erfüllen, realistisches Erwartungsmanagement zu betreiben, das und das mache ich, das und das kann ich anbieten und nicht mehr mit diesem Bauchladen, den ich die letzten Jahre auch in meiner Selbstständigkeit hatte. So dieses, ja ich kann alles machen. So ich mache, egal was du willst, ich mache das für dich. So, sondern zu sagen, nee, das und das mache ich. Und auch gestern dann beispielsweise so die Erfahrung zu haben, manche haben vielleicht mehr mitgenommen als andere, aber waren auch vielleicht nicht 100% die Zielgruppe, die ich langfristig für den Vortrag mitnehmen will. Also das ist dann auch nochmal so dieses klar machen, nee es ist halt wirklich so ein differenzieren und sich nicht allem und jedem anzubieten und zu sagen, ich muss mein Produkt, mein Angebot muss für alle passen. Da hat mir ja letztes Jahr auch die Podcast-Folgenaufnahme, die ich mit der Nora hatte, für ihren Podcast, die verlinke ich auch nochmal in den Show Notes, hat mir auch total geholfen. So dieses, du musst nicht auf Sicherheit spielen und gucken, dass du möglichst alle Leute ansprichst, weil das funktioniert sowieso nicht. Ganz kurz runtergebrochen, das ist natürlich ein größeres Thema, aber ja.

Manu: Ja, aber das ist auch ein Thema, was auf wahnsinnig vielen Ebenen sich abspielt. Also eben Thema Urängste auch und ich möchte irgendwie allen gefallen und ich will, dass alle mich mögen und das spielt ja alles auch nochmal mit rein.

Rachel: Ja, gleichzeitig aber selbstständig und unabhängig und alle sollen mir irgendwie am Arsch vorbeigehen, aber auf eine freundliche Art.

Manu: Aber sie sollen mich trotzdem mögen.

Rachel: Respekt reicht mir schon.

Manu: Respekt, okay. Ja, ich habe mich total für dich gefreut. Ich fand das echt schön und man hat auch gemerkt, während du den Vortrag gehalten hast, dass du währenddessen auch schon total aufgeblüht bist.

Rachel: Ich hatte echt Spaß.

Manu: Ja. Und du hast ein unglaubliches Wissen. Und das ist wirklich das, was du vorhin gesagt hast, das trifft halt auch so zu, dieses, ich beschäftige mich im Vorfeld damit ganz viel und so und bin da in meiner Bubble drin und da haben alle irgendwie so einen ähnlichen Amount an Wissen und man vergisst so, dass das ja nicht allgemeingültig ist. Also dass nicht jeder da draußen einfach in derselben Sparte unterwegs ist wie du. Gerade die Leute, denen du ja helfen willst.

Rachel: Ja.

Manu: Schön.

Rachel: Also von daher, es war eine gute Woche.

Manu: Ja. Und jetzt kann man, kann man das buchen bei dir, oder? Ja.

Rachel: Also sowohl, sowohl den Vortrag, der, jetzt, du bist frech.

Manu: Ich finde, du musst ein bisschen Werbung machen.

Rachel: Der Vortrag ist ja gedacht, und das ist ja auch das Coole an dem Konzept und da eben auch nochmal Props an Kato und Workshops als Geschäftsmodelle, das mal neu zu denken, super smart. Die Leute, die bei mir in den Vorträgen drin sitzen, sind ja nicht die, die am Ende dafür zahlen, sondern ich verkaufe oder biete den Vortrag an für Organisationen, die KünstlerInnen und Kreativschaffende vertreten, beraten, weiterbilden, Also Verbände, Vereine, Kunsthochschulen auch. Also alles, was so in der Förderszene auch passiert, auf kommunaler Ebene oder so. Genauso aber auch auf 1 privatwirtschaftlichen Ebene. Also Galerien, Labels, Managements, also alle, die irgendwie ein Interesse daran haben, KünstlerInnen zu entwickeln. Da habe ich eben diesen Vortrag zum einen, wo ich so die Basics dafür lege, wie eine gute, erfolgreich und nachhaltige Digitalstrategie für KünstlerInnen aussieht. Und darauf aufbauend oder anlehnend gibt es dann Workshops, auch noch, die diese Organisationen auch buchen können, wiederum für ihre KünstlerInnen. Ich habe da 4 verschiedene Bereiche, die auch Teil von einem Framework sind. Da werde ich in den nächsten Wochen auch, glaube ich, nochmal so ein Grundlagen-Essay zu schreiben, dass man da ein bisschen besser versteht, was sind so diese Bilder, mit denen ich eigentlich arbeite. Und direkt, also das ist natürlich, sind Inhalte, die KünstlerInnen beispielsweise an ihre Interessensvertretungen herantragen können und sagen, hey, das wäre doch mal cool, buch das mal, lad die mal ein für einen Vortrag.

Manu: Ja, toll.

Rachel: Und auf der anderen Seite arbeite ich eben auch 1 zu 1 mit KünstlerInnen. Das geht im kleinen Format, also mit 1 Sprechstunde, dass man da mal in der Stunde irgendwie guckt, welches konkrete Thema, Problem kann man lösen oder sich da auf den Lösungsweg begeben. Und dann ist auch noch das Ziel tatsächlich so, das Format nennt sich VIP-Day, also wirklich in 1 längeren eins-zu-eins-Zusammenarbeit im Format zu arbeiten. Das sind dann zweieinhalb Tage mit Hausaufgaben dazwischen, wo man dann quasi eben auf 1 individuellen Ebene an der Digitalstrategie arbeitet.

Manu: Mega wichtig. Mega wichtig.

Rachel: War das gerade das erste Mal, dass ich das so in der Gänze irgendwie erzählt habe, was ich eigentlich mache?

Manu: Hier im Podcast? Ich glaube ja.

Rachel: Okay. Gut, nach Folge 61 kann man mal machen.

Manu: Kann man mal machen, kann man mal ein bisschen Werbung für die eigene Arbeit machen, finde ich auch. Deswegen wollte ich ja, dass du das machst.

Rachel: Oh, okay. Schau dir die Website an.

Manu: Die sieht sehr gut aus, die Website. Cool. Oh. Schön.

Rachel: Danke für deine Unterstützung.

Manu: Du unterstützt mich genauso.

Rachel: Ich weiß, aber das spricht mir doch meinen Dank nicht ab.

Manu: Okay, du hast recht. Sehr gerne. Sehr, sehr gerne. Ich glaube an dich und ich glaube an das, was du da tust.

Rachel: Ich jetzt auch.

Manu: Cool. Wow, okay. Jetzt werde ich wieder ganz emotional. Dann machen wir den Sack zu.

Rachel: Ja. Ich habe kurz überlegt, ob ich irgendwelche Themen droppe, die nicht emotional sind, aber mir ist gerade nichts eingefallen.

Manu: Okay. Pizza.

Rachel: Oh, da auch nicht ohne Emotionalen. So eine gute Pizza? Was wir ja für uns entdeckt haben.

Manu: Komm.

Rachel: Okay, Ein anderes Mal. 

Manu: Wir reden mal über Essen, wir reden mal über Filme. Wir bringen jetzt mehr solche Themen rein. Das finde ich gut. Das machen wir. Vielleicht gibt es da so kleine Rubriken, mal gucken.

Rachel: Ja, oder wir stellen uns selbst die Challenge, dass wir mit so einem Thema anfangen und sinnvoll daraus einen Übergang schaffen.

Manu: Das wäre der Hammer. Das wäre so cool. Und wenn wir das nicht schaffen, dann baue ich da noch so einen Übergangs-Jingle, den man abfeuern kann.

Rachel: Ja, aber das darf dann nicht so freudig sein, sondern so, das ist leider nur ein Platzhalter, weil wir haben es nicht geschafft, dieses Thema irgendwie gut überzuleiten.

Manu: Genau das wird der Text von dem Jingle. Wir haben es leider nicht geschafft, eine Überleitung zu bauen. Das finde ich gut. Cool, ich überlege mir was. Alles klar. Schön.

Rachel: Dann wünsche ich euch da draußen eine schöne Woche, eine schöne letzte Maiwoche, auf dass der Frühsommer auch endlich zu uns kommt.

Manu: Ja und wer neben uns auch noch auf die Republika geht, Wir freuen uns auf euch.

Rachel: Wenn die Leute hören das hören, da ist die Republika schon halb vorbei.

Manu: Scheiße, stimmt.

Rachel: Falls wir uns da mal einen Weg gelaufen haben, sind, wow.

Manu: Wir müssen jetzt aufhören, wir müssen aufhören. Das wird nicht mehr besser.

Rachel: Okay, war schön euch zu sehen, schön, dass ihr zugehört habt.

Manu: Ja, alles klar, bis zum nächsten Mal. Tschüss.

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